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Wie gehe ich mit einem "Maul-Orientiertem"- Pferd   

 
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patrischa



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BeitragVerfasst am: Do, 09. Aug 2012 21:09    Titel: Wie gehe ich mit einem "Maul-Orientiertem"- Pferd   Antworten mit Zitat

Nach über einjähriger Pause aus beruflichen Gründen,hat es mich doch überkommen und ich habe mir vor kurzem eine junge P.r.e Stute gekauft.Ich bin soweit schon mehrfach Jungpferderfahren.... allerdings hatte ich diese Problem bisher nicht,daher bitte ich euch mal um Rat

Vor 1,5 Wochen habe ich sie dann endlich abgeholt und in eine gemischte Herde gesteckt,was ihr aber soweit ganz gut tut,da sie allgemein etwas aufmüffig ist und bei den Jungpferden sonst ne sehr große klappe hatte.

Die kleine ist jetzt 1 Jahr und 8 Monate alt. Im Grunde will ich mit ihr nix machen,aber es happert irgendwie so ein bisschen an der Grunderziehung.
Sie ist unheimlich "Maul-orientiert" wenn ich das so sagen kann.Erst dachte ich,das lege daran das sie bei ihrer Züchterin etwas verhätschelt worden wäre mit Leckerchen und darum nun rumbetteln würde.Und dachte daher das sich das Problem quasi von selbst legen würde ( Klar,sie ist erst kurze Zeit bei mir)
Meiner Meinung ein LBE
Ist Mutig und neugierig und halt etwas respektlos.Sie will einen ständig mit ihren Lippen untersuchen und beknibbeln und egal was man macht : Sie hört damit nicht auf!
Egal ob Aufhalftern in die Jacke knippeln oder beim Führen in den Strick beissen...Sie macht es ununterbrochen.Wenn ich dagegen energisch was machen möchte :sprich mit dem Ellebogen wegschubsen, mit dem Strick vibriren ,mit den Armen wedeln um sie auf Distanz zuhalten...so wirkt es nur für ne Sekunde. Wenn ich ihr dann " auf deutsch gesagt : eine klatsche" neigt sie zu Panik oder noch mehr Aufmüffigkeit und tendiert zum Steigen.

So ein ähnliches Pferd hat eine Bekannte von mir.Bei Ihr hat das auch mit knibbeln angefangen.Heute ist das Pferd ein Beisser ! Er knibbelte auch ständig an ihr rum und da man das nicht wollte gabs dann schon mal eine mit dem strick auf die Nase....irgendwann fing er dann an zu beissen statt zu knibbeln...
Daher ist meine Angst das aus dem knibbeln bei mir auch irgendwann beissen wird. So ein Pferd wie sie möchte ich auf keinem Fall haben. Wie gehe ich damit am besten um???
Mein Problem ist auch das sie in einer halb offenen Box steht und mit ihrem langem Rüssel auch alle Menschen beknibbeln will die an ihr vorbei gehen...da kriegt die arme auch schon mal paar auf die Nase was ich nicht immer verhindern kann weils die Leute einfach nervt...

P.S. Bei mir kriegt sie KEINE Leckerchen.... Das geht bei ihr GAR nicht....!!!! Die wird dann total rotzfrech !!!
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Black Beauty



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BeitragVerfasst am: Do, 09. Aug 2012 21:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würd das Pferd einfach auf Abstand halten und zwar egal wie. Wahre deinen persönlichen Bereich. Darin hat sie nix zu suchen. So einfach ist das Ironie

Pferde spiegeln ja ihre Menschen. Machen das auch andere Menschen mit dir, dass sie dir zu nahe treten?

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patrischa



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BeitragVerfasst am: Do, 09. Aug 2012 21:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie gesagt,sie ist seit 1,5 Wochen bei mir und seit 1,5 Monaten in meinem Besitz.Als ich sie bei ihrer Züchterin besuchen war,hatte sie das ja auch schon gemacht.nur wie gesagt,ich habe es als "verhätschel durch leckerchen " abgestempelt.Mit ihrer Züchterin hat sie das auch gemacht.
Ich halte sie auf Abstand! Ununterbrochen....nur das hilf nicht auf dauer.Sie weicht kurz zurück und will direkt einen neuen Ansatz zum knibbeln starten.Wenn ich sie auf Halftern oder führen will muß ich ja eine bestimmte Nähe zu ihr haben,in dem moment kann ich sie halt mal nicht auf abstand halten.Und wenn ich halt "Körperlich" werde kriegt sie Angst oder tut zumindest so. schießt den Kopf direkt hoch ,setzt zum steigen an oder will davon laufen....so schlimm kanns aber nicht gewesen sein,den spätestens 20 sec. später fängt sie wieder an.

Ich weiß was du mit spiegeln meinst.Aber bei einem Pferd was seit 1,5 Wochen bei mir ist kann davon nicht die rede sein. Ich habe seit 20 Jahren eigene Pferde gehabt...vom selbst gezogenem Fohlen bis zum sauergerittenem Schulpferd was sich später mit Halsring im gelände reiten liess...und das Problem in der Form ist mir in meiner ganzen Reiterlichen Laufbahn sonst nur beim Pferd meiner Bekannten in dieser extremen Form aufgefallen...
Ich lasse mir ganz bestimmt nicht auf der Nase rumtanzen,aber ich will mir kein Kopfscheues,beissendes Pferd anerziehen,aber suche ich grade einen guten Mittelweg
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Black Beauty



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BeitragVerfasst am: Do, 09. Aug 2012 21:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würde eventuell mit Undemanding Time beginnen. Das Pferd ist dabei frei in einem eingezäunten Bereich. Du machst nix und bist einfach nur da. Du bestimmst, wie weit das Pferd kommen darf. Ich würde es auf Abstand halten, sobald es frech werden will.
Als nächsten Schritt würde ich auf das Pferd zugehen, es ein wenig hin und her schicken, aber es auch überall streicheln (Friendly Game und Driving Game). Wenn es beißen will, wegschicken.
Und das ganze eben so lange mit so vielen Trainingseinheiten, bis sich das Pferd überall berühren lässt, ohne in deinen Bereich zu gehen. DU darfst in seinen Bereich. Wenn es dich als ranghöher akzeptiert.
Und erst dann würde ich ein Halfter anlegen.
Und dann superkonsequent sein und kein Beißen oder dergleichen zulassen, also das nicht bestrafen, sondern lass dir was andres einfallen. Ne Runde laufen oder du unterbrichst das Muster mit irgendwas abrufen, was das Pferd kann. Mach dir nen Plan. Ein Pferd merkt sofort, wenn man keinen Plan hat und/oder unsicher ist. Das heisst dann in seinen Augen: Durchgefallen.

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Sunnypony
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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2012 06:05    Titel:   Antworten mit Zitat

So "mouthy sein" ist typisch für den Zahnwechsel. Vielleicht kannst du ihr in der Box Knabbermöglichkeiten wie Zweige anbieten, damit sie diesem Drang dann nachgeben kann wenn sie sich nicht grad konzentrieren soll.

Wenn sie zb. den Strick ins Maul nimmt, dann sag zu ihr "gute Idee, nimm ihn noch weiter und länger ins Maul" und drück ihn ihr noch weiter rein, bis sie von selbst sagt "hey, jetzt mag ich nicht mehr" und es ausspuckt.

Ansonsten ists vielleicht besser wenn du ihr auf die Brust tippst mit dem Stick um sie zurückzuschicken, statt auf den Kopf oder Seil schütteln.
Wobei ich keine Angst hätte sie kopfscheu zu machen, wenn es eh nichts bringt und ihr es offensichtlich eh egal ist, wenn sie mal eins aufs Maul kriegt. Nur wenns eben eh nix bringt brauchst es auch nicht machen, hast eh selbst schon gemerkt.

Du könntest dir das auch zu Nutze machen und zb. viel Touch it mit dem Maul spielen oder ihr das Apportieren lernen. Spricht auch nix dagegen zb. schon Auftrensen zu üben finde ich - da würdest ihre Vorliebe auch grad geschickt ausnützen.
Sonst großartig beschäftigen würd ich so ein Baby noch gar nicht (wärs erwachsen hätt ich gesagt gib ihr mehr Aufgaben wo sie denken muss Ironie ).

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Wisky



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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2012 08:13    Titel:   Antworten mit Zitat

so ein ähnliches Verhalten hat meiner auch gezeigt als ich ihn mit 2 gekauft habe. Im ersten Monat war es so, dass er mich immer "untersucht" hat, sprich anschnubbeln, knibbeln usw. Da er noch keine großartige Erziehung hatte war auch Anrempeln an der Tagesordnung. Ganz schön anstrengend. Das ganze hat sich im Winter dann zum schnappen und beißen beim Führen entwickelt. Am Kopf arbeiten war schwer möglich.

Ihn dafür zu strafen war der falsche Weg, weil es für ihn zum Spiel wurde. Ich finde das hört sich bei dir auch so an. Ich habe ihn dann den ganzen Winter über nur auf Abstand geführt. Er musste immer mind. 2 Meter hinter mir gehen. Als er das verstanden hat, hab ich ihn nach vorn geholt. Hatte er wieder Blödsinn im Kopf ging es ab nach hinten. Vorbereitet hab ich das auf dem Platz mit Knoti, Seil und Stick. Er sollte aus meinem Bereich bleiben und z.B. auf Arme wedeln schon wissen ich will mehr Platz haben. Dann natürlich Pause und selbst entspannt stehen.

Als erstes würde ich sie aber erstmal ankommen lassen. Lass sie sich an ihre neue Umgebung, Pferde und dich gewöhnen ohne dass du viel von ihr willst. Vielleicht alle paar Tage mal putzen oder so.
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Ayla



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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2012 08:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Patrischa, genau so ein maulorientiertes-LBE-Exemplar habe ich auch. Als ich meinen AV-Wallach 2 jährig gekauft habe, habe ich gedacht ich schaffe das nicht. Denn genau das, was ich nie niemals wollte, war ein beißendes -oder als Vorstufe knibbelndes- Pferd. …und genau so ein Pferd habe ich dann auch bekommen bzw. mir selbst ausgesucht. Im Nachhinein denke ich, das ist nicht zufällig so.

Heute ist der Kleine 5jährig und geht brav unter dem Sattel. Er muss nach wie vor alles mit seinem Maul untersuchen (Zügel, Führstrick, Putzutensilien, einfach alles, wo er rankommt, sogar unsere Mülltonne. Auch knibbelt er immer noch gerne an einem rum, aber er fragt jetzt vorher an, ob er das auch darf…..

Geholfen hat bei mir letztendlich nur Konsequenz. Ich habe ihn immer (und ich meine wirklich immer, wenn er lästig wurde) auf Abstand gehalten, auch wenn es nervig ist (und das ist es). Weiterhin war Genauigkeit in den Phasen hilfreich und ich habe versucht, keine negativen Gefühle, wie Wut oder Ärger zu zeigen. (Richtige) Phase 4 war anfangs einige male nötig. Um mich besser auf meine Körpersprache konzentrieren zu können, habe ich weiterhin versucht, so wenig wie möglich mit dem Pferd (verbal) zu sprechen. Wichtig war auch, Ruhe zu vermitteln und stets einen Plan zu haben. Wenn ich ihn beim Führen z. B. zurückgeschickt habe, ist er wenige Schritte (hektisch) rückwärts gegangen und dann gestiegen. Geholfen hat da nur: Ruhe bewahren, Selbstbewusstsein ausstrahlen, ein klaren Plan haben (ich will vorwärts gehen und Du bleibst hinter meiner Schulter und zwar auf vier Beinen!). Anfangs habe ich mich nur auf eine Sache konzentriert, z. B. beim Führen wie oben beschrieben, war es mir dann egal, ob er dabei den Strick durchkaut oder nach dem Karabiner angelt oder oder oder….. Hilfreich war da so ein Stop-Bite-Spray, das gibt’s z. B. bei Krämer und man sprüht Führstrick und Zügel damit ein, das schmeckt dann bitter und/oder scharf.

Jetzt nach drei Jahren Partnerschaft kann ich sagen, ich habe selbst sehr viel dabei gelernt: z. B. ruhig zu bleiben, egal was passiert und so beherrscht wie möglich zu sein. Die Maulorientiertheit geht nicht weg, sondern man muss lernen, damit umzugehen.

Ich bin gespannt, wie es bei Dir weitergeht. Gib nicht auf, sei stets konsequent und lass nicht zu, dass Dein Pferd mit Dir spielt, denn es liest Dich genau und hat Dein Muster längst erkannt, durchbreche es.
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I-rise



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BeitragVerfasst am: So, 12. Aug 2012 08:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Also meiner war wirklich extrem..

siehe mein Bild..

Dualgassen .. 1 min zerissen..

Reisverschlüsse.. 1 min zerissen.

Was hat geholfen..

Zähne machen lassen... von einem wirlichen Profi..

und das Ganze in geordnete Bahnen lenken..

So wie Sunny gesagt hat.. das machen was sie macht.. aber 1 Unze mehr.. Seil ins Maul stopfen.. Nüstern extremknuddeling..

und Clicker Training..

Ich konnte ihm wirklich kein Halfter anziehen.. weil er immer reingebissen hat..

hat teilw. 10 min gedauert..

Jetzt clickere ich z.B. das er mir Sachen bringt.. und ich clickere das er ohne Beissen ins Halfter geht..

Verstehtst du?


Iris

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I-rise



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BeitragVerfasst am: So, 12. Aug 2012 08:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Achso.. Abstand halten muss natürlich auch geübt werden mit den Kleinen.

Da hat nur Raschelstock geholfen.. den ich erstmal NICHT desinsibilisiert habe..



Iris

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patrischa



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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Aug 2012 20:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Vielen vielen Dank euch allen für eure Mühe und eure ganzen niedergeschriebenen Beträge !!!!
Ich hatte mir alle genau durchgelesen und wollte das eine oder andere mal am nächsten Tag anwenden....
Leute ... haltet mich für bekloppt... aber irgendwie hat mein Pferd hier wohl mitgelesen und am nächsten Tag nicht mehr geknibbelt....
Die erste 1,5 Woche war so extrem das ich mir nicht zu helfen wußte und es am liebsten gewürgt hätte..... und dann hört das Eselchen nach meinem Beitrag hier ganz von alleine auf.
Eigentlich kann ich mir das nur damit erklären das sie vielleicht doch mit den Zähnen hat? (Zahnwechsel wäre was früh oder? Mit 20 Monaten?)
In 2 Wochen kommt der Doc eh zum impfen,dann lass ich den direkt mal mit drauf schauen.
Also ich bin ganz sprachlos... aber auch glücklich!!! klar nimmt die vielleicht am anbindeplatz noch nen Strick ins Maul.... aber ich werde in Ruhe gelassen... Ich bin so glücklich...hätte nicht gedacht das sich so ein Problem von selbst löst Smile
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Sunnypony
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BeitragVerfasst am: Di, 14. Aug 2012 05:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Gibt auch Backenzähne die um diese Zeit kommen Ironie (der M1, evt. sogar der M2)
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cezilia



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BeitragVerfasst am: Mi, 15. Aug 2012 09:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Wenn es doch noch mal losgeht könntest Du es auch mal mit einer Wasserpistole/Spritze oder ähnlichem probieren. Neben meinem Pferd stand mal eine Stute, die schnappte - das tat richtig weh. Anfangs habe ich ihr dafür eine gebatscht. Sie hat ein Spiel daraus gemacht: Ich knapp Dich, Du kriegst mich nicht. Sie hatte richtig Spaß dran. Als ich das mal kapiert hatte, dass es für sie ein Spiel ist, wurde mir von einer NHS-Trainerin der Tipp mit der Spritze gegeben. DAS fand sie dann doch beeindruckend, ohne dass man sie hauen o.ä. musste - und, doof gesagt, ohne dass ich großen Aufwand mit der Sache hatte. Ich musste nur das Ding in Griffweite haben.

Meiner war anfangs ähnlich, ein ziemlich respektloser Büffel, wenn auch ein netter. Da half nur konsequentes wedeln - auch wenn es nur 1 Sek gehalten hat, den längeren Atem bei der Sache hatte am Ende ich. Intensität je nach Intensität des Annäherungsversuchs. Wenn er hundert mal in meinen Wedelarm reinrennen wollte - hey, viel Spaß, ich hab Zeit. Irgendwann wurde es ihm dann doch zu doof. Dafür habe ich ihn aktiv viel gekrault.
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