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Strategien für Panzer   
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osch
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BeitragVerfasst am: Do, 17. Okt 2019 11:17    Titel: Strategien für Panzer   Antworten mit Zitat

Ich brauch mal etwas Input...
Es geht um Shamy, ich war etwas entsetzt als Besi sie das letzte mal auf dem Platz geritten ist.
Sie ist nen Panzer jaaa und sie hat auch nicht sooo viel Lust wenns um Platzarbeit geht besonders wenns einfach mal um Hufschlag reiten geht.
Sie hat rausbekommen das es ganz toll ist einfach auf eine Ecke zuzutraben und in der Ecke Stumpf die Beine in den Boden zu stellen , in jedem Fall ergibt das Pause bis sich das Menschlein oben wieder sortiert hat.
Am Ausgang ist eine Litze mit Flexgate Torgriff, da Tanja dann mal ordentlich Druck gemacht hat, hat Shamy gesagt, ok dann mal das Programm erhhöhen und einfach Stumpf durch die Litze durch. BäÄÄÄM
Da stimmt gerade einiges nicht

1. sie muss sensibler auf druck werden (im Gelände geht das übrigens viel besser)
Porcupine verbessern , wenn Bein dann Bein wenn Litze dann Stoppppp na eigentlich schon davor..

2. sie spielt sich künstlich hoch - ruhiger werden ich muss noch herausfinden wer wen hochspielt...

Ideen?

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Do, 17. Okt 2019 13:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich fühle mit Shamy - Platz ist voll langweilig!
Warum um Himmels Willen ganz ringsrum laufen? Würde sie nicht vielleicht wacher, wenn sie mal 5 m vor der Ecke abbiegen soll und mal auf halber Strecke und mal direkt vor der Ecke halten und mal immer nur auf der Mittellinie auf und ab ohne Ecken?
In den allermeisten Fällen geht es um Fantasie und nicht um Kraft, um Ideen statt um Kontrolle, um Spaß und nicht um Gehorsam.
Walk in your horses shoes - 30 Minuten Platzarbeit aus der Sicht des Pferdes. Und auch du marschierst strikt durch den Zaun, mit allen Mittelfingern hoch.
Aber 10 Minuten Ringstechen und Pony ist wach.

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osch
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BeitragVerfasst am: Do, 17. Okt 2019 14:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin voll bei dir. Ja das doofe gaaanz rum da ist blöd.

Aber ich hab das Gefühl das mir etwas fehlt, das ich etwas ganz wichtiges übersehe. Da ist noch was anderes.... ich komm nicht drauf

Es ist zum Mäusemelken wenn du es siehst aber nicht verstehst - am Wochenende werd ich besser beobachten.

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BeitragVerfasst am: Do, 17. Okt 2019 19:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Schon mit Corners Game probiert? Sie sucht ja nach der Pause und dem Komfort, da käme ihr eine Pause an jeder Ecke entgegen. Sie fragt nach dem Sinn der Platzarbeit und den müsste man ihr systematisch geben.
Am Anfang Pause in jeder Ecke und gerade Linie. Dann auf jeder Strecke die interessanten Übungen einbauen, anfangs kurz halten, schnell zur Pause kommen, Pause lang machen.

1. Sie weiß, dass sie sicher zu ihrer Pause kommt
2. Sie wird sich auf den Strecken mehr Mühe geben um zum Ziel zu kommen

Corners Game ist mehr als stumpf von Ecke zu Ecke reiten und ich vermute, dass hier die Lösung liegt. Man kann zwischen den Ecken die gesamte Strecke nutzen für alles mögliche.

Ich habe entdeckt, dass ziellos Herumeiern auf dem Platz Pferde auf kreative Ideen bringt, da raus zu kommen. Dafür helfen klare Ziele. Und die hat man beim Corners Game. Ich denke mal, dass dann auch das büffelige aufhört. Sie kann bestimmt auf feinen Druck reagieren - wenn sie will. Das holt man sich eher durch Motivation als durch Kräfte messen. Es muss im Kopf klick machen.

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osch
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BeitragVerfasst am: Fr, 18. Okt 2019 14:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja wir haben schon viel Corners game gemacht und nach der Beschreibung von Oben wäre das auch das erste an was ich denken würde.
Aber genau da liegt das Problem, ich sehe etwas anderes nicht obwohl es da ist.
Mal schauen vielleicht bringt das Wochenende etwas mehr Erkenntnis

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Fr, 18. Okt 2019 20:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Hmmmm... Phasen einhalten und schneller sein?

Also wenn sie losmarschiert sofort biegen, damit sie es gar nicht erst bis zur Pause schafft? Damit das richtig lästig wird, gleichzeitig Hinterhand ordentlich kreiseln lassen. Pause nur bei Mitarbeit, dann aber tolle Dinge machen.
Wenn die Besi nach einem Losstiefeln im Trab sich schon sortieren muss, klingt das auch danach, dass sie nicht so ganz auf Zack ist. Dann müsste sie lernen, Zeichen vom Pferd schneller zu deuten und entsprechend zu reagieren - mit Biegen.
Und Porcupine extrem verbessern. Mal überlegen, wie Phase 4 ausfallen muss, damit es den Panzer juckt. Dafür aber auch eine extrem leise Phase 1 und dazwischen alle Nuancen nutzen.
Ist Shamy einfach nur stumpf? Phasen Phasen Phasen üben. Besonders aufpassen, immer die Chance zu geben, auf Phase 1 reagieren zu können, aber wenn es zu Phase 4 kommt, muss es Eindruck hinterlassen...

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osch
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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 08:50    Titel:   Antworten mit Zitat

In der Form macht sie das bei mir nicht (Erkenntnis)
Eine Phase 4 ist bei Shamy extrem schwierig, das haben auch Pferde schon probiert. Ich weiss noch wo Boomer ihr den Rang streitig machen wollte und volle wucht ausgetreten hat, die hat sich keine 2 mm bewegt und schaute ihn an mit so einem Blick "dein Ernst" danach in aller seelenruhe umgedreht ihm ihr Hinterteil gezeigt - das ist ne Wand verstanden?

Mir fällt auf es fängt viel früher an, sie ist hochsensibel (ja sie wirkt ebend nicht so als schwerer Tinker) sie braucht sehr viel Ruhe. Die innere Einstellung ist schon wichtig, ich will schnell ? Ja aber frag leise und bleib entspannt, Signale gaaaaaaaaaaanz früh erkennen und ruhe einbauen. nicht Pause das ist ihr nicht soo wichtig. Fordern muss immer nach Miteinander aussehen nie nach stumpfer Arbeit.
Ich bin noch am Puzzeln es wird etwas klarer

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 09:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Also laaaaaaaaange Phase 1...
Kann die Besi das? Oder schaltet Pony auf stur, weil die Besi "zu laut" ist, d.h. zu ruppig, immer schon mit Phase 3 beginnt, weil "der Panzer sich eh nicht bewegt"? Atmet die Besi richtig? Bewusst laaaaange ausatmen?

Kannst du mal ein Video machen? Ich glaube, ich habe bisher ein falsches Bild von dem Pferdchen...

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osch
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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 10:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Nein ruppig ist sie nicht, ich suche noch nach dem eigentlichen schlüssel und langsam komme ich da hinter

Wir haben uns alle immer auf das "grosse Tinker Tierchen" gestürzt was nix aus der Ruhe bringt. Das ist aber nur die eine Wahrheit.
Dadurch das ich sie dies Jahr auch über Tage auf dem Wanderritt dabei hatte sind mir Dinge aufgefallen. Ebend der Sensible Teil - der Teil wo sie überfordert ist - wo man besser mal einen Schritt zurück geht und besser erklärt und ihr mehr hilft.
Das ist das was sie braucht, bzw. besser man muss das garnicht, man sieht es vorher und da ist der Schlüssel / ich sehe es! Ohne das ich es wusste daher passiert es selten bis nie bei mir.

Wir kommen näher /Wenns wetter besser ist gemeinsames Trainning und an der Einstellung / Fokus / klare Ziele gerechter ansetzen arbeiten. Obs wirkt ? Wird sich zeigen.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 11:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Wenn Druck (Peitsche) nicht die Lösung ist, dass kann es die Belohnung (Zuckerbrot) sein - und dies ist vielleicht ein Pferd, das Freude an positiver Bestätigung hat. Das macht es erforderlich, genau herauszufinden, worüber sie sich freut.
Ich habe ja mal so ein Seminar bei Nina Steigerwald gemacht, wo klar war, dass ich dennoch nicht klickern will. Sie war aber in der Lage, mir sehr gute Ratschläge zu geben, womit ich meinem Pony einen "release" geben kann. In einer Situation war es einfach 1m vom Zaun weg - und alle seine Wünsche waren erfüllt. Dazu musste man aber seine Mimik und seinen Atemrhythmus schon verflixt genau beobachten.

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osch
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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 12:10    Titel:   Antworten mit Zitat

@Herbstgold ja das würde ganz sicher funktionieren. Aber ich fürchte auch da ist das Grundproblem noch nicht einbegriffen. Ich sehe die Hauptaufgabe momentan darin sie schneller ernst zu nehmen UND es zu sehen. Sie ruft um Hilfe , wir müssen dafür sorgen das sie das nicht muss. Sie ist sie ja durchaus ein sehr nettes und meist kooperatives Pferd. Ich werd aber positive Verstärkung im Training mit einbeziehen.
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Mo, 21. Okt 2019 17:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Naja ich meinte auch nicht so richtig ruppig, sondern eher ein Übergehen der frühen Phasen. Dieses "Flüstern" , was ja unser aller Ziel ist. Ich dachte ja immer, dass ich fein mit Nalani umgehe, bis ich hier ein Video gezeigt habe und jemand (es war glaube ich Herbstgold) mich darauf aufmerksam machte, dass ich viel zu "laut" bin und ob es nicht leiser geht.
Das erfordert richtig viel Selbstdisziplin, aber das war auch bei mir der Schlüssel zu einem zufriedenem Pferd. Ich bekomme es sofort mit Ohren anlegen quittiert, wenn ich zu schnell und zu deutlich bin.
Probiert mal, ohne Stick und Seil zu kommunizieren. Behaltet beides als Sicherheit, aber was passiert, wenn man es bewusst nicht nutzt?

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BeitragVerfasst am: Di, 22. Okt 2019 13:07    Titel:   Antworten mit Zitat

@horsemankrümel nein sie ist nicht zu laut ich hab zugeschaut , sie reitet sie ohne stick nur mit NatHack oder Kolumb.Bosal meist mit lockerem Zügel. Laut wirds wenns passiert ist.... das wollen wir jetzt ändern.

Was mir sonst noch einfällt im Gelände sieht das ganz anders aus. Bei mir aber auch bei ihr da ist shamy komplett anders, geht gut mit neuen Dingen die auf sie zukommen um , lernt schnell , vertraut und da kannst mit ihr durch dick und dünn reiten. Ausser kleine Shettys die findet sie wirklich unheimlich.. aber gut Murphy mag die auch nicht sonderlich..

Es ist also ein reines Überforderungsproblem wobei ich auch anmerken muss das die Überforderung sich aus "meiner" Sicht in Grenzen hält - und einfach zu sagen wie viele es tun naaa ja die mag kein Platz ist auch zu dünn.

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BeitragVerfasst am: Di, 22. Okt 2019 15:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Dann beobachtet doch mal euch selbst ganz genau - es ist schon zu vermuten, dass ihr auf dem Platz etwas anderes oder in schnellerer Abfolge abfragt als draußen.
Vielleicht eine kleine Runde draußen drehen und dann auf den Platz und dort NICHTS abfragen und wieder ins Gelände, sodass der Platz mit anderen Eindrücken kombiniert wird.
Es ist manchmal tückisch und man findet kaum raus, was in diesen Köpfen vorgeht.

Ich habe das mit Raffi ja auch, der auf gemeinsamen Ritten einfach NULL zu gebrauchen ist. Er hopst herum wie ein Kind im Trotzanfall und wirft mit Schimpfwörtern, ein völlig anderes Pony. Jetzt auf der Messe ging es einigermaßen, war ja auch kein gemeinsames Reiten (nur gleichzeitg, aber jeder sein eigenes Programm) wie auf einem Ausritt.

Man kommt manchmal nicht hinter den Grund, nur hinter die Auslöser.

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BeitragVerfasst am: Mi, 23. Okt 2019 08:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja wir werden das jetzt sehr genau auseinander nehmen und immer wieder beobachten, Tanja reitet ich vom Boden und auch umgekehrt.
Es ist schon interessant unsere menschliche Sicht und die des Pferdes, da kommen Dinge hoch an die du nie nicht glaubst.

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