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Selektive Entwurmung   
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Selektive Entwurmung, ja oder nein?
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Fr, 05. Jul 2019 09:11    Titel: Selektive Entwurmung   Antworten mit Zitat

Huhu!

Ich wollte mal wieder ein neues Thema in den Raum werfen.

Vor etwa einem Jahr haben ein paar Einsteller bei uns mit der selektiven Entwurmung begonnen. Zunächst haben eine anderen Einstellerin und ich weiterhin "normal" entwurmt und das Ganze beobachtet, aber seit diesem Jahr machen wir alle mit.

Gerade haben wir wieder Proben gesammelt und eingeschickt und erwarten demnächst die Ergebnisse.

Bisher waren die Ergebnisse etwas überraschend - trotz Weidegang waren die meisten Pferde wurmfrei, nur einer hat immer Befall und ein anderer war beim letzten Mal befallen.
Unsere Weidehygiene ist allerdings kaum zu toppen - wir äppeln täglich alle beweideten Flächen ab, die Paddocks werden 2 x täglich gesäubert.

Ich bin noch nicht ganz 100 % ig überzeugt, ob man tatsächlich jedes Mal einen Befall entdeckt? Oder ob man einen Befall in bestimmten Stadien, in denen die Würmer / Eier / Larven nicht ausgeschieden werden, übersieht?

Trotzdem nehme ich jetzt daran teil. Nalani macht mir insgesamt einen gesunden, etwas zu wohlgenährten Eindruck (wird ja kaum bewegt), sodass ich denke, dass sie im Zweifel den Würmern etwas entgegenzusetzen hätte.

Außerdem finde ich, dass man die Tiere nicht unnötig mit Chemie vollpumpen sollte, sofern sie nicht notwendig ist. Ich gebe ja auch kein prophylaktisches Antibiotikum, wenn mein Tier nichts hat.
Sollte ein Befall vorliegen, würde ich aber die Chemiekeule schwingen, dann aber ganz gezielt und nicht ins Blaue hinein.

Wie seht ihr das? Praktiziert ihr das auch? Oder seid ihr skeptisch?

Liebe Grüße!

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Fr, 05. Jul 2019 11:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich mache das seit einigen Jahren, d.h. ich sammle von jedem Pony ein winziges bißchen und mische das zusammen. Die denken also immer, sie testen Raffi, aber es ist eine sog. Sammelkotprobe. Es waren nie genug Würmer, um eine Wurmkur zu erfordern. Ich sammle auch ordentlich ab.
Allerdings habe ich die Dassellarvenkur im Winter beibehalten.

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osch
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BeitragVerfasst am: Fr, 05. Jul 2019 13:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Da wir letzte Wurmkur noch herkömmlich gemacht haben hab ich mit Nein abgestimmt.
Wir beraten aber gerade im Stall für und wider und werden wohl auch auf selektiv umstellen.

Zur Weide / Paddockpflege, das ist löblich bei uns werden auch die Weiden täglich abgeäppelt.
Für die Würmer aber egal die brauchen etwa 10 min um iim Boden zu verschwinden. man müsste also jeden Haufen in ECHTZEIT wegräumen.

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Kaede



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BeitragVerfasst am: So, 07. Jul 2019 14:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich mache das auch seit ein paar Jahren. In der ersten Zeit hab ich 4x im Jahr getestet, es war nie ein Befund da nach dem man hätte entwurmen müssen. Das geht nach dem Verfahren wo Eier ausgezählt werden pro Gramm Äppel. Ergebnisse waren immer unterhalb des Wertes von 200 wo entwurmung empfohlen wird. Mal hatte Talita nen "hohen" Wert von 150 bei einer Würmer, bei der nächsten Probe war da dann nichts mehr, ohne, dass sie etwas bekommen hätte. Was man nicht sieht sind neben Dassellarven Bandwürmer. Ich hab 2 Jahre mal nen Bandwurm Speicheltest gemacht, der war auch negativ also hatte ich auch nichts gegen Bandwürmer gegeben. Die letzten 2 Jahre gab es im Winter allerdings dann eine Wurmkur mit Doppelwirkstoff, einmal quasi dann doch ins Blaue gegen Bandwurm und vor allem auch, da Tiffy letzten Sommer Dasselfliegeneier mitgebracht hat. Normalerweise gibt es die bei uns nicht.
Den Sinn von so ner Sammelprobe hab ich allerdings nie kapiert völlig verwirrt Es geht doch so wie ich es verstanden hab grade darum den wurmstatus jedes einzelnen Pferdes zu kennen und dann gezielt die einzelnen Pferde zu entwurmen, die selber mit dem "Problem" nicht zu recht kommen und dann doch die Chemie brauchen.
Ich müsste auch mal wieder dringend testen dupdidupdidu .... Hab es bei Talita dann etwas ausgedehnt mit den Intervallen, weil sie nie nen nennenswerten Befund hatte. Mit dem neuen Pony sollte ich aber wohl anfangs wieder engere Testintervalle nehmen um zu gucken, wie es aussieht

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Talita kumi!
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Sadderica
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BeitragVerfasst am: Mo, 08. Jul 2019 11:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Auch hier selektive Entwurmung, da ja beide Ponies stoffwechseltechnisch nicht so top sind.

Mache die Proben getrennt, nicht als Sammelprobe, da Sadie meist höhere Werte (wenn auch im Rahmen hat). Kann aber auch Herbstgold verstehen (Kosten). Wenn an sich keine Probleme da sind, dann kann man ja noch mal genauer schauen, wenn was wäre.

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Natürlich interessiere ich mich für die Zukunft - schließlich werde ich den Rest meines Lebens in ihr verbringen (G. Burns).
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Mo, 08. Jul 2019 16:40    Titel:   Antworten mit Zitat

Sadderica hat Folgendes geschrieben:
Auch hier selektive Entwurmung, da ja beide Ponies stoffwechseltechnisch nicht so top sind.

Mache die Proben getrennt, nicht als Sammelprobe, da Sadie meist höhere Werte (wenn auch im Rahmen hat). Kann aber auch Herbstgold verstehen (Kosten). Wenn an sich keine Probleme da sind, dann kann man ja noch mal genauer schauen, wenn was wäre.


So hätte ich das mit der Sammelprobe auch verstanden. Wenn kein Befall in der Sammelprobe festzustellen ist, dann bedeutet das ja, dass alle Ponys aus dem Bestand frei von Würmern sind.
Wenn was gefunden wird, muss man auch sowieso entscheiden, ob man alle entwurmt oder nur den befallenen Kandidaten.

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 11:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Moin!

Ich bin leider eines besseren belehrt worden.
Püppi hat eine Kolik weil sie hochgradig verwurmt ist. Das letzte Monitoring im Oktober war unauffällig.
Ich weiß noch nicht, wie ich weiter mache. Aber jetzt wird erstmal entwurmt, sobald sie wieder zu Kräften gekommen ist. Ich hoffe, dass alles gut geht, ich mache mir so Sorgen weinend und sehr traurig

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osch
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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 11:39    Titel:   Antworten mit Zitat

ohh nein - erstmal gute Besserung und das sie alles schnell übersteht.
Leider hab ich zu dem Thema auch von anderen genau diese Erfahrung schon gehört. Gerade ganz in unserer Nähe auch ein Stall wo das so passiert ist.
Wir haben davon erstmal abstand genommen und entwurmen klassisch. Eigentlich hatte ich vor umzustellen ist mir aber doch zu gefährlich.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Herr je, das ist beunruhigend.

Das lässt mich grübeln, jedoch steht ja gerade die winterliche Wurmkur an und ich muss "nur" für die Saison 2020 überlegen.

Wie oft im Jahr hattest du getestet?
Ihr habt vermutlich keine Sammelkotprobe gemacht sondern je Pony?

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 14:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir haben Frühling, Sommer und Herbst getestet, zuletzt mit unauffälligem Befund im Oktober, also gar nicht lange her.

Zum Glück sieht sie wieder recht munter aus, ich hoffe, das bleibt so...

Verdammte Sch@#$% auf sowas kann man echt gut verzichten...

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 14:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Ach so und ja jedes Pferd einzeln getestet

Mein Tierarzt sagt, dass so wie wir das gemacht haben ist es nicht aussagekräftig. Wir haben jeweils 3 x pro Jahr pro Pferd einen Handschuh voll Äppel eingeschickt. Um Aussagekraft zu gewährleisten, muss es je Pferd ein 5 L Eimer voll sein und von 3 verschiedenen Tagen. Je nach Stadium scheiden die Pferde nicht immer aus.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Do, 28. Nov 2019 18:13    Titel:   Antworten mit Zitat

HorsemanKruemel hat Folgendes geschrieben:
...muss es je Pferd ein 5 L Eimer voll sein und von 3 verschiedenen Tagen...


Ja, und das Labor nimmt dann daraus die Menge von 1 Teelöffel ab zum Testen. Die testen doch nicht 5l.
Also besteht ein echtes Risiko.
Wie so oft im Leben.

Ihr selbst sammelt ja sehr ordentlich ab. Ist eines der Pferde neu dazu gekommen? War mal eines für einige Tage auf einem Kurs und dort auf Weide untergebracht? Man fragt sich ja schon, wie Püppi innerhalb weniger Wochen so verwurmt.

Und da wir ja alle unterschiedlichen Ratschlägen bezüglich Kotprobe folgen, habe ich hier etwas ganz neu entdeckt
http://www.entwurmungpferd.de/kotun....tprobe-pferd-einschicken/

Macht es nicht leichter.

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Sigi



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BeitragVerfasst am: Sa, 30. Nov 2019 10:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Erst mal hoffe ich, dass es Püppi wieder gut geht.
Wie wurde denn jetzt der Wurmbefall festgestellt? Welche Würmer hat sie? Weißt Du in welcher Menge?
Ich bin gerade ziemlich irritiert. Bislang war ich von der Selektiven Entwurmung überzeugt und praktiziere diese auch seit Jahren. Mir war schon klar, dass eine negative Probe nicht heißt, dass keine Würmer vorhanden sind, aber total verwurmt bei regelmäßigen negativen Proben hätte ich nicht gedacht.
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Sa, 30. Nov 2019 12:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Ihr geht es wieder gut. Ich habe 2 x 5 L Einer Kotproben abgegeben und es kam Bandwurm und noch etwas heraus. Ich glaube, Stronglyden. Dienstag gibts die volle Dröhnung Equimax und hoffentlich verträgt sie das. Ich habe irgendwie Schiss...
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Sa, 30. Nov 2019 12:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Oh ich habe Herbstgolds halben Beitrag total übergangen, sorry...

Es ist ein Pferd neu, der steht aber auf einem anderen Paddock und hat Pfriemenschwänze, keine anderen Würmer. Es war kein Pferd unterwegs. Den Befall hat sie wahrscheinlich schon länger, nicht erst seit ein paar Wochen.

Ich habe noch die Idee geäußert, dass sie Schimmelmelanome im Darm haben könnte. Der Dok sagte, das sei nicht ausgeschlossen, dafür müsse ich aber in die Klinik um eine Diagnose zu bekommen.
Das werde ich jetzt nicht tun. Ich gebe die Wurmkur und hoffe, dass die Würmer der einzige Auslöser waren.

Mir ist trotzdem total komisch im Bauch...

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