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Die perfekte Zäumung... gibt es nicht?   
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samsam
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BeitragVerfasst am: Fr, 21. Sep 2018 11:37    Titel: Die perfekte Zäumung... gibt es nicht?   Antworten mit Zitat

Ich habe mal wieder ein Zäumungsproblem, vielleicht könnt ihr mir mit euren Erfahrungen etwas auf die Sprünge helfen.

Zu meinem Pferdi: Sie ist LBI, aber nicht stark ausgeprägt, sozusagen fast in der Mitte von dem Kreuz, neigt dazu plötzlich mal zu LBE und RBE zu springen. Kommt zum Glück nicht zu häufig vor, aber es kommt vor. Und sie kann Gebisse nicht so richtig leiden.

Sie reagiert sehr gut auf Knotenhalfter, infolgedessen sind wir unseren letzten Wanderritt vorletztes Jahr mit Natural Hackamore (quasi ein Knoti mit Zügeln dran) geritten. Ging alles super, bis zum vorletzten Tag, als sie sich dolle erschrocken hat und mit mir abgepfiffen ist in gestrecktem Galopp - das war der RBE Switch Rolling Eyes Ich hatte null Einwirkung am Zaum und sie letztendlich nur durch gutes Zureden gebremst bekommen und aufgrund der Tatsache dass der Rest der Herde nicht mitgerannt ist sondern uns nur verwundert hinterher geguckt hat rolling over the floor laughing
Das Natural Hackamore ist seitdem Schrott weil es den Diamantknoten zusammengedrückt hat, vermutlich war deshalb auch gar keine Einwirkung mehr da denn das Ding ist ja nur noch am Kopf rumgeschlabbert.
Ist irgendwie uncool. Wenn ich im Gelände unterwegs bin brauche ich schon Ausrüstung die zuverlässig hält und wo ich noch irgendwie eine Einwirkung habe, denn meist reicht bei Hotti ein kurzes, aber bestimmtes und deutliches "Hey, stop!"- Signal um sie in ihrem Fluchtverhalten zu unterbrechen.

Also habe ich nach Alternativen geschaut und ein kolumbianisches Bosal bestellt. Das soll eigentlich auf der Nase durchaus etwas schärfer wirken können wenn man es entsprechend einsetzt. Problem ist aber - es ist keine Zäumung für dauerhafte Anlehnung man reitet hier mit durchhängenden Zügeln und Impulsen. Ich habe das auf dem Reitplatz mehrfach versucht, wir sind einfach nicht klargekommen. Wenn Hotti nicht wenigstens ein bisschen Kontakt zu meiner Hand spürt gerade in situationen in denen sie unsicher ist oder mit mir diskutiert, dann macht sie nur Quatsch. Der Kinnriemen schien sie auch gestört zu haben, er hängt ohne Einwirkung runter und ist recht schwer, das Geschlabber fand sie wohl doof, wenn ich etwas am Kinnriemen eingewirkt habe, fand sie doof dass der Kinnriemen eingewirkt hat wacko
Was den Druck auf der Nase angeht durch das Bosal hat sie hier eher mit Gegendruck reagiert, also eine Verschlechterung zum Knoti.
Also lange Rede kurzer Sinn: Mit einem kolumbianischen Bosal werden wir nicht warm und es gibt ja auch nicht wirklich Trainer in der Nähe die sich mit sowas auskennen, vlt. setzen wir es auch falsch ein.

Somit bin ich zuletzt wieder mit Gebiss im Gelände geritten (auf dem Platz reiten wir mit Kappzaum). Beim Gebiss gibt es keine Diskussionen, da reagiert sie wirklich immer prompt und sehr fein. Aber sie versucht die ganze Zeit das Gebiss aufzufressen und ist nur mit Rumkauen beschäftigt oder damit sich die Maulwinkel am Bein zu schubbern, weil durch das Rumgekaue diese vermutlich jucken. Um eine Kupferallergie auszuschließen haben wir schon ein reines Edelstahl-Gebiss.

Heißt also ich habe im Moment für das Gelände keine Zäumung wo die Einwirkung stimmt, ich mich darauf verlassen kann dass alles hält und am Platz bleibt und Pferdi auch entspannt ist.
Achso, einen LG-Zaum haben wir vor längerer Zeit auch schon mal probiert, den findet Pferdi sehr lustig weil sie auf den wirklich nur reagiert wenn sie gerade Lust dazu hat Den Kopf gegen die Wand hauen

Ja, ich weiß Ausbildung ist das A und O und sicherlich könnte ich auch mit einem LG-Zaum darauf hin arbeiten, dass sie fein darauf reagiert, aber mir geht es ja um die extremen Situationen, wo ich einfach mal eine stärkere Einwirkung brauche. Sie ist nun mal ein Pferd das sich schnell mal hochspult und bei einem Geländeritt muss ich auf alles eingestellt sein, auch wenn ich dann zuhause mit Halsring über den Platz reite.

Hat vielleicht jemand eine Idee was für uns passend wäre?
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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Fr, 21. Sep 2018 16:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es IRGENDETWAS gibt, das ein Pferd stoppen kann, wenn es gerade im Hirn ausgeklinkt ist.
Sie rennen in Panik ja auch über den Rand einer Klippe.

Teil 1 wäre also - und da bist du sicherlich dran - die emotionale Fitness des Pferdes zu verbessern, damit die Panik keine Chance hat.

Teil 2 wäre wohl, dass du die Reihenfolge einhältst:
a) Pferd tillt und startet,
du atmest aus,
b) greifst an einem Zügel nach vorn (ganz nach vorn),
c) setzt dich sicher hin und
d) nimmst den Kopf rum bis die Hinterhand ausschwingt und kreuzt.

Und das Problem ist meistens, dass unsere eigene emotionale Fitness nicht gut genug ist, um erst bei d) den Zügel anzufassen. Aber während beim Pferd "der Rolladen unten" ist und während wir noch nicht perfekt vorbereitet sind, können wir nicht effektiv eingreifen (kriegen den Kopf nicht rum). Also: im Ernstfall. Wir reden hier ja nicht von einem kleinen "huch" im Gelände.
Ich glaube sogar, dass das Knoti (oder Nat Hack) die Ausrüstung ist, mit der das am sichersten klappt. Es ist sogar egal, ob es passend verschnallt ist oder nicht. Die Zäumung ist immer so effektiv wie die Hand.

Und eventuell musst du diese Notfall-Abläufe trainieren, damit sie dir selbst vertraut sind. Wir gesagt: die eigene emotionale Fitness wird ja auch immer heftig attackiert.

Aber das ist meine persönliche Meinung und ich kenne das Gefühl, wenn Pony losschießt und man im Gebüsch steckt und cool bleiben soll.

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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Sa, 22. Sep 2018 13:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kann mich Herbstgold nur anschließen.

Ich hatte Nalani mit Knoti eingeritten und nach einem Abflug von ihr das Vertrauen verloren. Auf der Suche nach der perfekten Zäumung, die sie stoppen können soll, hatte ich auch das Columbianische Bosal und fand es eigentlich ganz gut. Es hat eine ziemlich starke seitliche Einwirkung und das Biegen zum Halt hat damit wunderbar funktioniert.
Auch wegen der Diskussion über rechtliche Probleme mit Versicherung o.ä bin ich irgendwann auf Trense im Gelände umgestiegen und habe sie auch in einer Notsituation prima ausbremsen können. Nalani mag Gebiss auch nicht soooooo gerne, deshalb habe ich auf dem Platz damit ganz viel geübt und eine Trainerin hinzugezogen.

Aber so richtig glücklich war ich nicht und habe mich dann daran erinnert, dass mit Trense reiten ja eigentlich Finesse bei Parelli ist und habe dann angefangen, Finesse Videos zu schauen. Da ging es erstmal darum, was man können muss, bevor man seinem Pferd ein Gebiss ins Maul packt und da haben sich mir persönlich große Lücken aufgetan. Mir wurde bewusst, dass wir lange nicht so weit waren, wie ich dachte.
Da bin ich zurück zur Natural Hackamore und habe angefangen zu üben, üben, üben. Auf dem Reitplatz! Man sollte schon reiterlich auf Level 3 sein, bevor man ans Gebiss geht. Tja... Vorder- und Hinterhand verschieben ohne Zügel? Rückwärts, seitwärts, Gangarten wechseln, Richtungsänderung ohne Zügel?
Wie gut funktioniert denn das Porcupine Game wirklich? Ups, wohl doch nicht so gut wie gedacht...

Nachdem wir das alles wieder in Lot gebracht haben, reite ich mittlerweile wieder aus. Mit Natural Hackamore. Notstop klappt. Weil alles andere besser geworden ist.

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samsam
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BeitragVerfasst am: So, 23. Sep 2018 12:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Vielen Dank für Eure Antworten. Smile
Tja... das ganze bringt mich insofern zum Nachdenken weil...

1. Ich bisher mit der Natural Hackamore immer sehr sehr zufrieden war. Und ich hatte schon Notstops damit die sehr gut funktioniert haben. In der oben beschriebenen Situation muss man dazu sagen, dass ich *räusper* in dem Moment gerade damit beschäftigt war auf dem Handy nach unserer Strecke zu gucken und die Zügel nicht richtig in der Hand hatte. Also bis ich dann soweit gewesen wäre einen Notstop duchzuführen, war Hotti schon im Vollspeed und das ist einfach auch zu spät.
Was ich aber eigentlich damit sagen will ist dass die Nat Hack vlt. schon die richtige Zäumung ist für uns, ABER sie darf halt auch nicht so leicht kaputt gehen. Sicherlich ein Qualitätsproblem aber ich weiß gerade nicht wo man eine hochwertige herbekommen soll. Scheinbar ist ja sogar bei dem Parelli Equipment die Quali nicht mehr die die sie mal war (munkelt man so). Und ich will nicht schon wieder Geld für etwas ausgeben, das nicht hält...

2. Wir üben auf dem Reitplatz Notstops mit lateraler Biegung und Abspringen und haben auch Scheutraining gemacht, jedoch verhält sich mein Pferdi im Gelände immer anders. Auf dem Reitplatz ist sie total LBI und trödelt in der Gegend rum, im Gelände hat sie mitunter plötzlich Energie ohne Ende und will die ganze Zeit schneller.... Letztlich kann ich sozusagen einiges nur im Gelände trainieren weil ich es auf dem Reitplatz gar nicht "simulieren" kann. Zumindest wüsste ich nicht wie.
Aber ja, ich werde als Anregung mitnehmen verstärkt nochmal das zügelunabhängige Reiten zu üben und dabei darauf zu achten, dass Pferdi wirklich bei mir ist wenn ich oben drauf sitze.

Bevor ich aus dem Savvy Club ausgestiegen bin, weil mir der Preis zu übertrieben war, war ich so bei einem Großteil von Level 3 und Level 4 hatten wir angefangen.
Weiß nicht so recht ob ich mich dort wieder anmelden will.... muss ich drüber nachdenken.

Zwei Fragen hätte ich noch:
Ist es ein Unterschied ob ich eine Nat Hack nehme oder ein Knoti bei dem ich unten Zügel mit Snaps einhänge? Denn ich habe ein Parelli Knoti, das schon seit Jahren Bombe hält, mit Zügeln kombiniert könnte ich auch das nehmen.
Könnte man anstelle einer Nat Hack auch ein kalifornisches Bosal nehmen (also so eines wie es auch bei Parelli verkauft wird)? Denn das würde ich vom Material her als viel stabiler einstufen. Ich weiß nur nicht ob man damit 1:1 reiten kann wie mit der Nat Hack.
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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: So, 23. Sep 2018 20:30    Titel:   Antworten mit Zitat

samsam hat Folgendes geschrieben:

Zwei Fragen hätte ich noch:
Ist es ein Unterschied ob ich eine Nat Hack nehme oder ein Knoti bei dem ich unten Zügel mit Snaps einhänge? Denn ich habe ein Parelli Knoti, das schon seit Jahren Bombe hält, mit Zügeln kombiniert könnte ich auch das nehmen.
Könnte man anstelle einer Nat Hack auch ein kalifornisches Bosal nehmen (also so eines wie es auch bei Parelli verkauft wird)? Denn das würde ich vom Material her als viel stabiler einstufen. Ich weiß nur nicht ob man damit 1:1 reiten kann wie mit der Nat Hack.


Das Knotenhalfter ist üblicherweise um die Nase herum enger gebaut und wird beim Einknoten der Mecate zu eng. Wenn du aber diese Zügel nicht verwenden willst, sondern Zügel mit Snaps, kommt das nicht zum Tragen. Persönlich möchte ich keine Snaps an den Zügeln, weil mir das zu schlabberig ist, im Gefühl in meiner Hand und darum evtl. auch dem Pferd.
Das Bosal ist steifer als das Seil. Es muss dem Pferdekopf angeformt werden, damit es nicht - z.B. beim Trab - rumhopst und auf den Nasenrücken klopft. Nach dem Anpassen sitzt es relativ eng (nicht so wie bei Parelli auf dem Foto). Es gibt Pferde, die unter dem Kinn Scheuerstellen davon bekommt. Immerhin findet bei jeder Benutzung eine gewisse Drehbewegung um den Kopf statt, die beim weichen Seil der Natural Hackamore nicht diese Auswirkung hat.

Es gibt viel Info zum klassischen Bosal im Netz. Hier was Altes für den Einstieg
http://wcom-media.net/forum/viewtopic.php?t=91861&start=15
und nein, es ist nicht 1:1 wie die Natural Hackamore

Dass du die Aufgaben, die du im Gelände reiten möchtest, auch im Gelände üben solltest, hätte ich es für selbstverständlich gehalten.

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Billoid



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BeitragVerfasst am: Mo, 24. Sep 2018 06:57    Titel:   Antworten mit Zitat

samsam hat Folgendes geschrieben:
In der oben beschriebenen Situation muss man dazu sagen, dass ich *räusper* in dem Moment gerade damit beschäftigt war auf dem Handy nach unserer Strecke zu gucken und die Zügel nicht richtig in der Hand hatte. Also bis ich dann soweit gewesen wäre einen Notstop duchzuführen, war Hotti schon im Vollspeed und das ist einfach auch zu spät.

Das ist eine wichtige Info Ironie . Da hätte dir ja auch kein Gebiss und nix in der Welt geholfen. Dass dein Pferd sich durch "gutes Zureden" hat bremsen lassen ... was willst du mehr? Finde ich schon sehr beachtlich.

Zitat:
Was ich aber eigentlich damit sagen will ist dass die Nat Hack vlt. schon die richtige Zäumung ist für uns, ABER sie darf halt auch nicht so leicht kaputt gehen. Sicherlich ein Qualitätsproblem aber ich weiß gerade nicht wo man eine hochwertige herbekommen soll. Scheinbar ist ja sogar bei dem Parelli Equipment die Quali nicht mehr die die sie mal war (munkelt man so). Und ich will nicht schon wieder Geld für etwas ausgeben, das nicht hält...

Ich hab nicht verstanden, was ist denn kaputt gegangen? Der Hackamore-Knoten? Das Halfter? Mir ist es in 10 Jahren noch nicht gelungen, irgendein Halfter zu schrotten. Auch nicht die billigen. Ich kauf meine immer noch gern bei Brockamp (allerdings das letzte vor einigen Jahren, s.o. - werden ja nie kaputt - ob die Qualität daher noch so ist wie früher weiß ich nicht).

Zitat:

Zwei Fragen hätte ich noch:
Ist es ein Unterschied ob ich eine Nat Hack nehme oder ein Knoti bei dem ich unten Zügel mit Snaps einhänge? Denn ich habe ein Parelli Knoti, das schon seit Jahren Bombe hält, mit Zügeln kombiniert könnte ich auch das nehmen.

Ich mache das gern, Zügel mit Snaps ins Knoti einhängen. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass die Snaps nicht viel aushalten. Die brechen leicht. Dann hast du Null Einwirkung im Falle eines Durchgehens.

Zitat:
Könnte man anstelle einer Nat Hack auch ein kalifornisches Bosal nehmen (also so eines wie es auch bei Parelli verkauft wird)? Denn das würde ich vom Material her als viel stabiler einstufen. Ich weiß nur nicht ob man damit 1:1 reiten kann wie mit der Nat Hack.

Nein kann man nicht! Die zwei Dinge sind absolut nicht vergleichbar. Ich hab mich jetzt etlcihe Jahre mit dem traditionellen Bosal beschäftigt. Daher würde ich mittlerweile die Natural Hackamore nicht mehr als Hackamore bezeichnen. Es ist ein Knoti mit schwererem Knoten dran, mit der traditionellen Hackamore hat das eigentlich Null zu tun.
Wenn sich eine traditionelle Hackamore auf der Nase seitlich dreht, ist es bereits um einiges zu weit. Es soll fest sitzen "wie ein Hut", heißt es immer.

Ein großes Problem beim Knotenhalfter bezüglich mangelnder Einwirkung ist finde ich oft, dass die Knotis zu weit sind. Nimm mal die Zügel auf und schau, wo der Knoten ist - oft sind die Knotis so weit, dass der gaaanz weit hinten ist und shcon den Hals berührt, schon bei nur sehr loser Verbindung. Seitliche Einwirkung ist auch eher Null, wenn es zu weit ist. Zumindest von der Reiterposition aus.

Mir fällt noch was ein: Ich habe ja beim Ausreiten einen Left-Brain-Durchgeher (d.h. er ist nicht in Panik, sondern dreht bewusst um, um heimzugehen, macht den Hals steif dass man mit nix mehr Einwirkung hat). Irgendwo hatte ich mal einen Tip gelesen: Knoti mit Zügeln wie immer, aber für eine Phase 4 mit seitlicher Einwirkung, die ich für diese Fälle halt leider schon brauchte, hab ich ein Seilchen an die seitlichen Knoten des Knotenhalfters befestigt und dieses lose in der Hand gehalten (nur auf 1 Seite, eine "Notreißleine"). Wenn du dieses Seilchen "über kreuz" ins Knoti knotest, kann es nicht verrutschen und befindet sich an einer Stelle, wo du dann tatsächlich seitliche Einwirkung hast (im Gegensatz zu den Zügeln, die unten eingeknotet sind). Quasi ein Not-Sidepull.

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samsam
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BeitragVerfasst am: Di, 25. Sep 2018 06:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich hab nicht verstanden, was ist denn kaputt gegangen? Der Hackamore-Knoten? Das Halfter? Mir ist es in 10 Jahren noch nicht gelungen, irgendein Halfter zu schrotten. Auch nicht die billigen.


Es hat den diamantknoten zusammengedrückt. Die Lasche unterhalb des diamantknoten existiert sozusagen nicht mehr der ganze Knoten ist nach unten gerutscht und ist nur noch ein einziger Klumpen. Damit war das Hackamore danach auch an der Nase viel zu weit.
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Billoid



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BeitragVerfasst am: Di, 25. Sep 2018 08:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Ah, jetzt versteh ichs. Weil das eine Nat. Hackamore ist und daher hat durch die große Krafteinwirkung der Hackamore-Knoten den Diamantknoten runtergedrückt (ersterer sitzt ja quasi an letzterer auf).
Öffne doch mal den hackamore-Knoten, falls das Seil noch drauf ist, und versuch den Diamantknoten, den Windungen einfach folgend, wieder nach oben zu rücken. Ich hab mal ein etwas zu kleines Halfter so größer gemacht, es muss ja auch umgekehrt gehen. (ich hab von dem Diamantknoten keinen Schimmer, bin immer nur eben dem Seil gefolgt...)
So kannst du dein Halfter wieder reparieren. War dein Diamantknoten genäht? Die besseren Halfter haben die fixiert, indem sie festgenäht sind. Das ist auch einfach wieder herzustellen (kann auch reißen).

Was für Halfter ist es (Hersteller, meine ich). Also ich denke das muss jetzt nicht unbedingt schlecht sein. Es ist eben einfach so, dass ein Knotenhalfter nicht dazu gedacht ist, als Hackamore benutzt zu werden, denke ich. Sondern eben, dass man unten in der Schlinge das Seil einhängt. Da kann der Diamantknoten sich höchstens fester ziehen, aber nicht verschieben.

Also ich würde ehrlich gesagt jetzt einfach das Halfter wiederherstellen, zukünftig ein Seil unten in die Schlinge einhängen statt mit Hackamore-Knoten befestigen, und das so weiter benutzen, wenn du ja damit zufrieden bist. Bzw., hm.... eher ein kleineres Halfter kaufen. Die Hackamore-Halfter sind ja absichtlich größer geknüpft, damit unten der Hackamore-Knoten Platz hat.

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samsam
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BeitragVerfasst am: Di, 25. Sep 2018 09:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin jetzt ein bisschen verwirrt. Vielleicht weil hier viele Begriffe für ein und dasselbe verwendet werden bzw. vlt. verwende ich die Begriffe manchmal auch falsch. Smile

Ich habe gerade mal Fotos von dem Wanderritt rausgesucht um zu schauen wie die Natural Hackamore am Pferdekopf saß - ich denke sie ist zu weit:

https://photos.app.goo.gl/9GnVM1n3Wt5M93HJ7

Was mir dabei auch aufgefallen ist. Der Knoten war schon verrutscht, vor dem Losrenn-Desaster überrascht Entweder mir ist das nicht aufgefallen, oder ich hatte es gesehen aber entschieden dass ich auch so reiten kann... Rolling Eyes Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr.

Nun ist es doch aber bei der Natural Hackamore immer so, dass die Zügel oberhalb vom Knoten eingeknotet werden oder? Wie sollten die dann unten in der Schlaufe eingeknotet werden? Das irritiert mich jetzt gerade. Ich habe die Horseman Zügel so eingeknotet wie es in der Anleitung von Parelli steht.

Der Diamantknoten selber war nicht vernäht nur an der Schlaufe unten gibt es eine Naht. Ich habe schon versucht alles nach oben zu schieben aber bisher ohne Erfolg. Ich befürchte selbst wenn ich es schaffe wird es wieder nicht lange halten. Die Nat Hack ist von Natural Horse Concepts.
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Billoid



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BeitragVerfasst am: Di, 25. Sep 2018 15:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, auf dem Foto ist der Diamantknoten schon sehr weit unten und die Schlaufe quasi nicht mehr vorhanden.

Im Prinzip ist ja aber doch die Natural hackamore nix anderes als ein Knotenhalfter. Nur ein bisschen grösser unterm Kinn, damit der Hackamore Knoten Platz hat. D.h du kannst den Hackamore Knoten öffnen und ein Seil in die Schlinge unten einknoten oder klipsen. Wenn die Schlinge halt noch vorhanden wäre Ironie
Die wirkungsweise ist doch in dem Fall dieselbe, unterscheidet sich hlchstens noch durch das Gewicht des Hackamore knotens versus Gewicht von Zügelsnaps.

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samsam
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. Sep 2018 07:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Das geht bei einem normalen Knotenhalfter, richtig. bei einem Nat Hackamore Halfter wäre der Nasenteil dann viel zu weit.
Ein Nachteil ist - wie Herbstgold geschrieben hat - dass die Snaps eine Schwachstelle sind, also brechen könnten bei größerer Einwirkung.
Wäre ja die Frage ob man die Zügel auch in den Knoten einknoten könnte, so dass man die Snaps nicht braucht?
Ich habe mich auch nochmal belesen bezüglich der Wirkung des Hackamore-Knotens. Er soll bereits ein Signal an das Pferd geben, bevor eine direkte Einwirkung stattfindet, sozusagen eine "Vorwarnung". Ich persönlich finde, dass mein Hotti bei einem richtigen Nat Hack mit Knoten besser reagiert als bei Zügeln im Knotenhalfter, aber warum genau das so ist kann ich nicht beurteilen Smile
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Billoid



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BeitragVerfasst am: Mi, 26. Sep 2018 11:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja das Hack ist größer ums Kinn als ein normales Knotenhalfter. Deshalb hab ich ja gesagt, mach es kleiner, indem du den Diamantknoten nach oben beförderst (Zentimeter für Zentimeter nachziehen quasi - das Kinnteil wird kürzer, die Schlinge dann länger - ich habs umgekehrt gemacht und es hat zumindest funktioniert) oder einfacher: ein normales Knotenhalfter nehmen.
Und die Zügel kannst du natürlich statt mit Snaps in die Schlinge auch einknoten auf irgendeine Weise. Ich mach das dauernd so (mal nehm ich ein Knoti und dünneres Seil mit leichten Snaps, mal das gleiche Knoti mit dem normalen kurzen oder langem Seil - der Seilverschluss kommt in die Schlinge, um den Hals und das lose Ende irgendwie verknoten). Wenn du ein "normales" Seil mit großem schweren Haken nimmst, ist die Wirkung genauso wie mit dem Hackamore-Knoten. Achtung nur, dass du dem Pferd nicht den Metallhaken dauernd unters Kinn haust, z.B. im Galopp (ist aber mit dem Hackamore-Knoten dasselbe).

Aber ehrlich gesagt versteh ich langsam das Problem nicht mehr. Dass der Diamantknoten sich nach unten verschoben hat, war vorher schon so (haben wir anhand des Fotos festgestellt). Sprich: das ganze Equipment hat das Durchgehen deines Pferdchens gut ausgehalten. Du hast das Pferdchen offenbar nach kurzer Flucht wieder bei dir gehabt und gestoppt. Ich sehe eigentlich gar keinen Handlungsbedarf bezüglich Zäumung, wenn du gern damit reitest.

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BeitragVerfasst am: Do, 04. Okt 2018 12:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Du sagst beim Kolumbianschen Bosal gefällt Gloria die fehlende Anlehnung.
In Anlehnung solltest du mit Knoti (NatHack) überhaupt nicht reiten.
Prinzipiell kannst du mit dem Kolumbianschen schon etwas Anlehnung geben, vorausgesetzt du
hast auf der UNTERSEITE des Nasenbandes keine Einleger (noppen oder längsstreifen) also nur
das nackte Lederband (solltest du Einleger haben kannst du es bei den meisten Kolumbianischen Bosals auch umdrehen ) , das geht sogar ganz gut und hab ich bei Murphy auch eine ganze Zeit so gemacht.
Später ist es schon eher für die Impulse gedacht.
Das untere Teil (Barbada) ist korrekt wenn es etwas schaukelt und sollte dem Pferd auch logisch erscheinen (kennt es ähnlich vom knoti) die Barbada kommt nur dann zum Tragen wen ein 2 Zügelpaar eingehängt ist um den Impuls für Stellung zu geben.
An sich eine tolle Zäumung mit der ich inzwischen fast ausschliesslich reite. Die NatHack nehm ich eher zum Bummeln.

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samsam
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BeitragVerfasst am: Fr, 05. Okt 2018 09:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin vorgestern nochmal mit dem kolumbianischen Bosal geritten. Wollte es einfach nochmal ausprobieren. Barbada war genau so verschnallt wie osch es schreibt. Ich habe vier Zügel eingehängt und vom Boden aus erstmal die Signale erklärt. Laterale Biegung war kein Problem. Ein Annehmen an der Barbada hat sie erstmal nicht verstanden, deshalb hab ich ihr vom Boden aus erklärt nachzugeben, wenn Impulse auf die Barbada kommen.
Dann bin ich aufgestiegen, die unteren Zügel hab ich erstmal hängen lassen. So. Bereits bei den seitlichen Signalen war sie ziemlich zickig, hat mehr dagegen gedrückt als mitgemacht und die Ohren angelegt. Daraufhin hab ich die Zügel getauscht, also die unteren verwendet. Ging gar nicht. Pferdi hat den Kopf hochgezogen und durch ein paar nette Buckler mir zu verstehen gegeben dass sie das total unangenehm findet. Ok, ich die unteren Zügel erstmal komplett ausgehakt und in den Sand geschmissen und nur mit den seitlichen weiter geritten. Aber auch da war sie überhaupt nicht nachgiebig und unwillig.
Also hab ich ein Knoti geholt. Bosal gegen Knoti getauscht. Wieder aufgestiegen.
Dazu muss man noch sagen, dass sie als sie das Knoti in meiner Hand gesehen hat, zu mir gelaufen kam, das Knoti angestubst hat und dort freiwillig den Kopf rein gesteckt hat. Könnte sie reden hätte sie wohl zu mir gesagt: "Na endlich kommst du mal mit dem Knotenhalfter, los zieh mir das doofe andere Ding aus!"
Mit dem Knoti ist sie dann schlussendlich schön gelaufen, hat nachgegeben, den Kopf runter genommen und nicht hoch gezogen.

Ich würde behaupten mein Pferd hat entschieden. Und ich glaube ich habe einfach keine Lust mit dem Bosal noch weiter rum zu experimentieren. Ja vermutlich mache ich was falsch, bzw. mein Pferd versteht die Signale nicht und man könnte jetzt (wenn man Ahnung davon hätte) daran arbeiten dass es damit funktioniert. Aber warum? Ich reite sonst mit Kappzaum wenn ich etwas feiner an Stellung etc. arbeiten will, den nimmt sie super an. Das Knoti mag sie auch. Also sollten wir wohl einfach dabei bleiben.

Ich vermute auch, dass an dem Bosal zum einen die Snaps von dem Bithänger unglücklich sind, ich glaube die drücken in die Seite genau da wo die Nerven lang gehen. Und zum anderen scheint ihr der Druck der Barbada und der Druck des Nasenteils schon zu viel zu sein. Obwohl ich wirklich nicht viel Druck ausgeübt habe. Vielleicht ist sie einfach zu sensibel dafür.
Man könnte den Bithanger tauschen, das Nasenteil auf die flache Seite drehen, die Barbada einfach nur hängen lassen.... aber macht das wirklich Sinn das zu forcieren. Ich glaube nicht.

Zur Anlehnung mit Knoti: Wenn ich reite hängen die Zügel ein Stück durch, aber sie schlackern nicht rum und ich habe trotzdem eine feine Verbindung zu dem Knoten wo die Zügel eingehängt sind. Und meistens muss ich auch nur den bewegen für Signale. Die Verbindung zum Pferd die ich bei Anlehnung meine ist wirklich minimminiminimal. Auch beim Kappzaum.
Neulich habe ich ein Video gesehen mit einer Reiterin von einer Hofreitschule (weiß nicht mehr welche) die meinte, dass wenn mit Anlehnung geritten wird insgesamt 4kg Gewicht in unseren Händen liegt, 2kg auf jeder Seite. völlig verwirrt völlig verwirrt Also wenn das Anlehnung ist, dann reite ich natürlich nicht mit Anlehnung. Never ever, habe ich vier Kilo in den Händen. Mich hat das auch total schockiert. Bei ihr bezog sich das ja auch noch auf das Reiten mit Gebiss...
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Sadderica
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Okt 2018 13:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Da scheinst du deine Lösung ja zu haben.
Bzgl. Gebiss fällt mir nur ein, ganz verschiedene auszuprobieren.
Sadie war auch immer eher maulig - erst mit Stange, die ich nie wollte, ist sie zufrieden.

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Natürlich interessiere ich mich für die Zukunft - schließlich werde ich den Rest meines Lebens in ihr verbringen (G. Burns).
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