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Wer hat Angst vorm bösen Wolf   
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Angst vorm Wolf?
Interessiert mich nicht
8%
 8%  [ 2 ]
Ich habe sorge um meine Pferde
8%
 8%  [ 2 ]
Ausreiten macht mir Angst
4%
 4%  [ 1 ]
Der Wolf gehört nach Deutschland ich passe mich an
41%
 41%  [ 10 ]
Ich bin informiert und hab keine Angst
37%
 37%  [ 9 ]
Diese Umfrage ist zeitlich nicht begrenzt

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Sadderica
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BeitragVerfasst am: Do, 24. Jan 2019 22:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Sehe die Wolfssituation auch immer kritischer.
Inzwischen gibt es einfach zu viele Risse und zu wenig Bewegung in der Politik.
Wölfe, von denen klar ist, dass sie schon mehrmals Nutz- und Haustiere gerissen haben, müssen m.M.n. zum Abschuß freigegeben werden, denn sonst geben sie ihr "Wissen" weiter.
Von Seiten der Politik und der entsprechenden Naturverbände kommt aber m.W. immer noch nur Beschwichtigungen ...

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Natürlich interessiere ich mich für die Zukunft - schließlich werde ich den Rest meines Lebens in ihr verbringen (G. Burns).
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HorsemanKruemel
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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 09:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass unsere Hausponys sich gegen Wölfe wehren. Schließlich haben wir sie alle an Hunde gewöhnt und sie kennen es, wenn diese auch mal von hinten näher kommen und treten auch dann nicht aus. Für einen Wolf ist das ja eine überaus leichte Beute!

In unserer Gegend gab es bisher keine Wolfsichtungen, deshalb habe ich momentan keine Angst.

Aber sollte es soweit kommen, werde ich mir wohl überlegen, ob ich mit Kind und Pony noch in die Natur gehe... Was nützt es mir, wenn Wölfe "eigentlich" Angst vorm Menschen haben, aber ich sehr reell an ein hungriges , unerschrockenes Exemplar gerate gewaltiger Schrecken

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Put your heart in your hand and touch your horse with your heart ❤
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osch
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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 13:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Unsere Pferde sind an Hunde gewöhnt und sie können sogar toll mit denen spielen...
Sie bleiben aber Körperleser und wittern gefahr wo noch gar keine ist. Die werden sich mit allem was sie haben wehren. In wie weit sie dabei gegen einen echten Überfall eines grossen Rudels erfolgreich sind ist natürlich fraglich. Aber sei gewiss sie werden nicht spielen.

Wir sollten es nicht durch die rosa rote Brille betrachten. Ich mag Wölfe ich mag Natur. Die Frage ist wie damit umgehen. Alle totmachen und sagen brauchen wir nicht löst unser Problem auf jeden Fall. Wird aber nix. Nabu hat was dagegen und div. andere Interessengruppen ebenfalls.

Ich denke vorerst können wir nur hoffen das der Abschuss auffälliger Wölfe schneller und sofort passiert. Das halte ich durchaus für sinnvoll.
In wie weit man Bestände begrenzen muss / sollte ist die nächste Frage. Auch da ist es wohl besser Entscheidungen zu treffen bevor es die 2. Wildschweine werden...

Echte Lösungen fallen mir einfach nicht ein. Ich weiss nur das wir Menschen immer schnell dagegen und mit dem Holzhammer reagieren, Krieg und destruktive Massnahmen liegen uns nach 2 Weltkriegen einfach immer noch am besten. Wir können das halt gut, wir sind keine Fluchttiere.
Den schwierigen Weg Miteinander können wir nur selten aber wenn dann wirds gut, wir sehen das als Horsemanshipler auch an unseren Pferden.

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osch
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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 13:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Und Wandern stell ich mir immer so vor (ganz Naiv) Smile


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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 15:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, so stelle ich mir das Wandern zu Pferd auch vor. Und dabei habe ich auch keine Angst. Wenn wir "lachend und singend" durch Wald und Feld reiten, wird uns vermutlich kein Wolf attackieren. Doch darum geht es mir auch gar nicht, sondern lediglich um die Weidehaltung. Ich bin seit über 40 Jahren aktiv im Betreiben (selbst und öffentlich) von Freilandhaltung; der sog. Offenstall war damals noch gar nicht erfunden, auch die Freizeit im Sattel noch nicht. So viele "Gefechte" mit unteren Naturschutzbehörden, mit NABU und mit Baubehörden für und wider Zaunbau (Zaun darf das freie umherziehen von Wild - das waren damals Rehe - nicht behindern) (E-Zaun ist tierschutzwidrig und gehört verboten) (Holzzäune stören das Landschaftsbild)…

Das Ganz natürlich nicht nur für Pferde, sondern immer war auch die Weidehaltung für Nutztiere Thema. Raus an die frische Luft mit ihnen, speziell mit dem Jungvieh, das nicht gemolken wird.

Das soll nun alles retoure gehen. Da sehe ich durchaus rot. Wie kann man ein Tier so viel heiliger stellen als alle anderen? Ich begreife es einfach nicht. Ich möchte auch Birkhühner in der Natur sehen und Muffelwild - aber leider haben die Wölfe das gleich gefressen. Die Mufflons waren Genreserve für die wildlebenden in ihrer Heimat und aus Gründen der Epidemie-Vorbeugung so viele km von der Heimat entfernt. Alles für den Eimer. Mufflons in der Göhrde und Birkwild in der Heide waren mit viel Fördergeldern versorgt worden - alles weg. Ich fasse es nicht.

Und "Ich weiss nur das wir Menschen immer schnell dagegen und mit dem Holzhammer reagieren" - stimmt in diesem Falle nicht. Man hätte nämlich sehr schnell, sehr früh und sehr angemessen reagieren müssen und können, statt jahrelang "mal abzuwarten" bis das Problem richtig groß ist. Derzeit vermehren sich lauter Wölfe, deren Eltern bereits falsch sozialisiert sind und viel zu nahe an Menschen gehen. So gesehen haben wir 600 Problemwölfe - einfach weil in den ersten Jahren nicht vergrämt werden durfte. Noch vor 2 Jahren war ein Verprügeln des Wolfes auf der Matte vor der Haustür nicht erlaubt. Das zumindest dürfen wir nun (Bannetze). Wie nett.
Jetzt aber ist die Situation so, dass außer Abschießen nichts mehr hilft. Wir haben hier in Meißendorf die Situation gehabt, dass 5 Landwirte nötig waren, um einen Wolf von einem Reiterhof abzudrängen, also mit Armewedeln und so. Hauen war da noch nicht erlaubt. Dieser Wolf wird nie wieder respektvoll werden, aber jährlich Kinder aufziehen.

Ja, bei dem Thema komme ich etwas in Wallung.

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osch
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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 16:02    Titel:   Antworten mit Zitat

ja man wird sicher auch mit Abschiessen beginnen.

Trotzdem müssen wir genau nachdenken.

Stell dir vor der Verband der Insektenfreunde wendet sich in Not an die Politik. Wir haben ein grosses Problem mit den privaten Problempferdehaltern. Die fangen an ganze Landstriche in schwarze Trails zu verwandeln wegen ein paar ponys und das machen die plötzlich überall in Deutschland. Puhh da muss doch was passieren - am besten verbieten - zu mindest die Problempferdehalter also erstmal. Ja da muss schnell was passieren....

Ich bleibe bei Miteinander / voneinender / lernen / verstehen.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Fr, 25. Jan 2019 20:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin sogar noch kritischer mit mir und prüfe immer mal wieder, ob ich nicht AfD-ähnliche Tendenzen habe gegen diese Zuwanderer aus dem Osten. Tatsächlich muss man wirklich immer aufpassen, auch wenn die eigenen Belange noch so schlüssig sind.

Aber bezüglich der Paddock-Trails: ich bin ja in der Gründergruppe auf Xing und dort gibt es gute Ideen. Viele gute Ideen. Selbst hatte ich noch nie so viel Ausgleichs-Aktivitäten wie seit der Trail-Anlage. Man baut Schattenbereiche und legt Blüh-Inseln an
https://www.facebook.com/CellescheZeitung/posts/für-die-aktion-celle-blüht-auf-verteilen-cz-mitarbeiter-und-weitere-mitstreiter-/1693129884080004/
sowie Kräuter-Hochbeete zur Selbstbedienung (Pferde und Insekten)
https://www.xing.com/communities/po....-paddock-trail-1012830439
baut Totholzhecken etc. Ich habe 10 Birken gepflanzt, 5 Pappeln, etliche Buchen und Haselsträucher, Flieder und Schwarzdorn. Leider klappt bei mir keine Furt, das ist sonst immer ein wunderbares Biotop. Auf meinen Flächen leben neben Ponys auch Schmetterlinge, Kaninchen (ja, ist etwas blöd, laufend die Löcher auszugrenzen) und Feldhamster. Und so kenne ich das bei anderen Paddock-Trailern auch, die extra was anlegen für Bienen, Igel etc.

Anders ist das bei manchen Leuten, die mit Geld bauen statt mit Ideen und wegen der Einnahmen durch Pensionspferde zu viele Pferde auf engem Raum halten = kein Platz für Pflanzbereiche. Die haben mit Schotter gegründet (statt mit Hackschnitzeln, die Boden und Würmchen am Leben ließen) , mit Paddockplatten belegt und mit Sand aufgeschüttet, sodass es sich fein mit Maschinen pflegen lässt... und haben noch nie drüber nachgedacht, dass Sand und Kies auch als Rohstoff abgebaut werden muss http://www.sonnenseite.com/de/umwel....nappe-ressource-sand.html

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osch
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BeitragVerfasst am: Do, 14. März 2019 14:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Letztens auf facebook - die armen Lämmer die jetzt überall gerissen werden. Der Wolf muss unbedingt verdrängt, getötet , ausgerottet werden.
Jemand sagte nur
stimme ich zu aber was ist mit Ostern?
wie Ostern?
Lammbraten? Lass doch bitte erstmal vor dem Wolf dieses Ostern ausrotten, wäre ja viel mehr Lämmern mit geholfen.

Tja so easy kanns sein, wenn man helfen will Vor Lachen auf dem Boden rollen

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BeitragVerfasst am: Fr, 09. Aug 2019 13:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Kosten für den Rodewalder Wolf für den Abschuss (der bis ende August genehmigt ist) bisher 89000 Euro und nein er lebt noch weil ihn niemand findet...
Kosten für den Ausgleich an Schäden die durch ihn vermutet wurden unter 4000 Euro.

Hmmm mich macht das nachdenklich. mit 86000 Euro hätte man viel Wolfsabwehrschutz / Forschung etc... betreiben können und wir reden über EINEN Wolf.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Fr, 09. Aug 2019 19:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, das ist eine völlig schiefgelaufene Aktion.
Jedoch: bei über 40 dokumentierten Rissen war der Schaden nicht bei 4.000 EURO, das kann nur ein Tippfehler sein. Dieser Schaden ist schon allein bei dem Islandponyfohlen entstanden.

Man bedenke, dass seinerzeit "Kurti" auch nicht vergrämt werden konnte, weil der Experte ihn nicht fand, während er hier durch das Dorf lief und im Nachbarort vorm Edeka rumstand....

Unmittelbar nachdem der Rodewalder Wolf zum Abschuss freigegeben wurde, tauchten in seinem Gebiet in jeder Nacht etliche Menschen auf, die "Pilze sammelten" und "Rindenproben" brauchten und einfach Nachtwanderungen machten - gruppenweise, jede Nacht, mit Gesang und Taschenlampen.... Ein paar Wochen später gab es dann Risse etwa 1 Tagesreise entfernt. Dann tauchten diese Nachtwanderer auch dort auf. Das war eine gut orchestrierte Aktion.

Bewirkt hat sie, dass das Rudel unruhig wurde und sich entweder verstreut hat oder die Jagdmethode geändert. Darüber wird der Normalmensch nicht informiert. Wenn es geholfen hat - fein. Aber die Sondereinsatzkräfte mussten monatelang im Auftrag bleiben und natürlich bezahlt werden. Das lässt sich nicht ändern; Feuerwehrleute müssen auch ran, wenn die Situation durch Unfug entstanden ist.

Und ob wir Menschen Billigfleisch (oder per Kerosin aus Neuseeland importiertes Fleisch oder …) essen wollen, hat rein gar nichts mit der Frage zu tun, ob Wölfe unsere hierzulande wertvolle Weidetierhaltung in Schwierigkeiten bringen sollen. Ohne die Weidetiere (Ammenkuhhaltung, Deichschafe...), die weit draußen, nicht behütet am Dorfrand, große Flächen begrasen, ändert sich unsere Landschaft rapide. So nett es wäre, wenn hier große Wälder entstehen, so verschwinden damit viele Tier- und Pflanzenarten - bedrohte, mühsam angesiedelte, aufwändig gehegte Tierarten wie das Birkhuhn. Alles wegen der einen Tierart, die gar nicht vom Aussterben bedroht ist.

Nach wie vor geht es mir nur darum, dass der Wolf so gehegt und angebetet wird, obwohl er überhaupt keine Sonderbehandlung benötigt. Das will einfach nicht in mein Hirn.

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