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Insektenspray Fliegenmittel Pferdebremsen   

 
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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Mi, 13. Jul 2016 17:29    Titel: Insektenspray Fliegenmittel Pferdebremsen   Antworten mit Zitat

Aus aktuellem Anlass eröffne ich mal wieder das schöne Thema.
Der Titel soll später mal beim Suchen helfen, denn die Tipps sind locker im ganzen Forum verteilt. Einiges steht hier
http://www.natural-friends.de/forum....liegenspray&start=45,
doch vielleicht hat ja jemand ganz aktuelle gute Erfahrungen.

Dann mal her mit den Tipps. In diesem Jahr mit Schwüle und lange feuchtem Frühjahr ist es ganz arg. Und den Raffi mögen die Biester gar so gern traurig

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osch
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Jul 2016 07:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir werden dann auf unserem nächsten Ritt mal das stinkende Tieröl probieren. Muss nur noch schauen wo ich das her bekomme. Ich kenne das aus Bayern von einem Reithof wo das immer verwendet wurde und das hat im Gegensatz zu den ganzen teuren Sprays gut geholfen.

Was mir bei den anderen Produkten aufgefallen ist viele gibt es als Spray und auch als Gel. Gel war immer besser als Spray.

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caluana





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BeitragVerfasst am: Do, 14. Jul 2016 22:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich werde demnächst mal Kerbex probieren; soll höllisch stinken, aber sehr wirksam sein...
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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Do, 14. Jul 2016 22:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe dieselbe Thematik auf XING in der Gruppe Paddock-Trail eröffnet und da kam dieser Beitrag von Nikola:
"Ich sprühe meine Pferde und mich vor Ausritten und zwischendurch mit Effektiven Mikroorganismen (15-20 ml EMa auf ca. 1 l Wasser) ein. Das nimmt den Schweißgeruch und hält daher Bremsen und Co. halbwegs fern."

und von Annette:
"Gegen die Mücken (wir haben einen Ekzemer) hilft auch Kokosöl. Das tragen wir auf Schweifrübe und Mähnenkamm auf. Es scheint nicht nur der Haut gut zu tun sondern auch neue Stiche zu verhindern. Man kann natürlich schlecht täglich sein komplettes Pferd damit behandeln."

Ansonsten geht es dort ja mehr um Haltung als um Reiten, d.h. man spricht über die Bremsenfalle (dicker schwarzer Ball etc., gekauft und selbst gebaut)
z.B. http://www.pferdebremsenfalle-test.de/anleitungen/
und über Fliegenfalle (Beutel mit stinkigem Inhalt, z.B. von Loe**au) https://www.amazon.de/Gebrauchsfert....au%C3%9Fen/dp/B000TARAEA.

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Fia



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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Jul 2016 14:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Kokosöl hilft prima auch gegen Mücken. Ich nimm es aber meist für mich selber Smile konnte damit mit kurzen Shorts und T-shirt die Weide abmisten ohne dass mich EIN Tier belästigt hätte. Daumen hoch einfach die Haut damit einreiben. Pflegt sie auch noch. Meine Kleidung sprühe ich meist mit Ballistol Stichfrei ein.

Aber beim Pferd ist es etwas schwieriger, ich schmiere damit meist die Ohren und Bauchnabel und rund um die Schlauchtasche ein. Denn da wird er von den Insekten am meisten gepiesackt. Kokosöl hilft auch gegen Zecken.
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Sadderica
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BeitragVerfasst am: Sa, 16. Jul 2016 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Bin vom Kokosöl jetzt nicht so begeistert - habe nicht so das Gefühl, dass es bei uns wirklich gegen Mücken hilft - zumindet nicht gegen Kribbelmücken.
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Natürlich interessiere ich mich für die Zukunft - schließlich werde ich den Rest meines Lebens in ihr verbringen (G. Burns).
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Navinia



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BeitragVerfasst am: Fr, 19. Aug 2016 13:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir haben bei uns dieses Jahr auf 4 von 7 Koppel je eine Bremsenfalle stehen, auch auf unserer. Es ist schon enorm was da in ein paar Tagen drin landet, wobei ich da eher (Kriebel-?)-Mücken sehe als Bremsen.
Mir ist aber seitdem aufgefallen das man auf dem Reitplatz weit weniger belästigt wird.

Eine Einstallerin schwört auf auf EM und nutzt das für/gegen fast alles. Zum Beispiel auch gegen die Schimmelsporen im Heu. Shadows Besitzerin hat sich da jetzt auch was bestellt.
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Navinia



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BeitragVerfasst am: Di, 23. Aug 2016 14:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Seit einigen Jahren sieht man im Internet ja immer wieder diese Bremsenfallen mit dem schwarzen Ball und dem Strofftrichter darüber. Sie wirken wohl wie folgt: Der schwarze Ball wärmt sich in der Sonne auf und die Bremsen(-weibchen?) halten den sich bewegenden Ball für einen schönen runden (Pferde-)popo. Sind sie gelandet und merken das es doch keiner ist fliegen sie nach oben weg in den Stofftrichter und von dort durch eine kleine Öffnung in einen (durchsichtigen) Behälter. Sie versuchen zu entkommen und fallen irgendwann in die Flüssigkeit. Durch hinzugefügtes Spüli ist aber die Oberflächenspannung weg und die Tiere ertrinken darin.
Wir haben seit kurzem auch eine solche Falle auf der Koppel stehen und es finden sich viele Bremsen und Kriebelmücken im Behälter!

Nun habe ich zufällig noch eine Variante entdeckt, die deutlich billger ist: statt dem Trichter wird der Ball mit einem Kleber bestrichen. Außerdem könne statt einem Ball auch andere Gegenstände verwendet werden, Hauptsache er ist schwarz, wird somit warm und er bewegt sich. Der hier angewendete Kleber kostet 50,- € und mit einem Stück Holz, Schrauben und etwas Schnur und nem billigen Eimer ausm Baumarkt deutlich günstiger als die anderen Fallen. Würde sie halt nicht nach innen in den Auslauf hängen, denn die Pferde sind ja doch neugierig und sauen sich dann mit dem Kleber ein.
https://123bremsenfalle.de/bremsen-klebefalle-machen
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Sadderica
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BeitragVerfasst am: Do, 25. Aug 2016 14:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Habe in der letzten Zeit auch oft den "Klebeeimer" gesehen, finde ihn aber bedenklich.
Bei der Version mit dem "Ball" geht es darum, hauptsächlich Bremsen zu fangen, weil diese wohl nur nach oben starten können und dadurch in das Netz und weiter in die Fangschale geraten.
Beim "Klebeeimer" fängt man alle Insekten, die sich zufällig darauf absetzen - egal ob schädlich oder zumindest für Pferde ärgerlich. Ob man das so haben möchte ...

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: So, 27. Mai 2018 09:33    Titel: Re: Insektenspray Fliegenmittel Pferdebremsen   Antworten mit Zitat

ü
Herbstgold hat Folgendes geschrieben:
In diesem Jahr mit Schwüle und lange feuchtem Frühjahr ist es ganz arg. Und den Raffi mögen die Biester gar so gern traurig


Okay, mein Beitrag war aus dem Jahre 2016. Diesmal haben wir ein ganz anderes Frühjahr - seit 4 Wochen keinen Tropfen Regen, dafür täglich um 28 Grad. Ich bin schon ganz früh am Morgen bei den Ponys, aber als wir heute um 5:30 am Wald ankamen, haben die Biester den Raffi angefallen, als seien sie dem Hungertode nahe.

Welche Biester? Alle. Sie alle lieben Raffi.

Alle möglichen Mittelchen helfen ja gegen die eine oder andere Plage. Aber hier und jetzt sind es besonders die Heideläuse, die schon morgens um 5:00 am After und zwischen den Schenkeln sitzen - heute früh je Pony ca. 15-20 Stück. Wenn ich in solch einem Moment Spray dranmache, fangen die Biester an zu krabbeln und die Ponys werden völlig kirre. Also tue ich es nicht und die Ponys müssen mit den Heideläusen leben. Das geht, wenn sie nur rumstehen. Wenn ich aber etwas mit ihnen tue und sie ihre Hinterbeine bewegen, beginnen die Heideläuse zu krabbeln und die Ponys möchten treten und rennen, jedenfalls nicht auf mich achten.

Montag kommt die Hufetante. Davor muss ich "irgendwas" unternehmen, damit sie sinnig arbeiten kann.

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Kaede



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BeitragVerfasst am: So, 27. Mai 2018 23:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Talita hat neulich auch eine Hirschlaus gehabt. Zum Glück nur im Heideurlaub, wir haben die hier zu Haus glücklicherweise nicht. Aber mein total entspanntes Pony tickte völlig aus. Ging total Intro, klappte die Ohren nach hinten und horchte gaaanz genau wo es grad langkrabbelt und kriegte dann wilde kick-Anfälle. Das war echt gefährlich. Die hat ohne Rücksicht auf alles voll durchgezogen.... so austicken hab ich die bisher immer nur bei Hirschläusen erlebt.... bin so froh, das wir die nicht haben... Ich glaub sonst würd's schwierig werden mit reiten oder überhaupt anfassen.... was macht die Fiecher so besonders fürs pferd? Tut der Biss mehr weh als von einer Bremse?
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(Consequensch Ironie )


Talita kumi!
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osch
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BeitragVerfasst am: Mo, 28. Mai 2018 08:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja das muss definitiv mehr weh tun. Ein Schwarm Bremsen ist entspannter als eine einzige Hirschlausfliege.
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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Mo, 28. Mai 2018 11:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Die krabbeln widerlich, also die müssen geradezu Krallen haben, sodass die Ponys schon kirre werden, wenn die Biester an den Beinen langlaufen. Und der Biss tut ernsthaft weh.

Heute war ich früh um 5 bei den Ponys und alle saßen voll davon, obwohl ich ca. 23 Uhr auch alle eingesprüht hatte.

Ich habe mit breitem Klebeband so viele Heideläuse wie möglich überrascht und dran festgeklebt, bevor sie davonlaufen konnten. Dann habe ich das ganze Pony eingesprüht (Stinköl), damit die am After aufgescheuchten Dinger keinen schönen Platz finden, dann habe ich per Hand (Handschuhe) die noch am Po sitzenden Hirschläuse abgestreift und dann erst am Po und Schlauch/Euter eingesprüht. Ich bin gespannt auf mittags...

Trotz meiner Abneigung gegen Wellcare bin ich am Überlegen. Noch sind keine Bremsen da und kaum Mücken. Wenn das alles zusammenkommt, haben die Ponys es echt schwer.
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So. Foto gemacht um 14 Uhr. Mein Stinköl bringt also nicht was ich erreichen wollte.

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itmotte



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BeitragVerfasst am: Mo, 28. Mai 2018 16:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Viele schwören ja auf Kokosöl an den Weichteilen. Ob das wirklich hilft weiß ich aber noch nicht.

Trotzdem ist es einen Versuch wert und ich hab letzte Woche Bio Kokosöl vom Penny gekauft, leider ist mein Pony noch immer unterwegs und ich konnte noch nicht testen.

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Herbstgold



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BeitragVerfasst am: Mo, 28. Mai 2018 20:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Das Kokosöl habe ich schon im letzten Jahr für mich selbst genommen, weil ich leider häufig Zecken habe/hatte.
Und tatsächlich habe ich es eben für den Hufetermin gemacht: erst alle/viele Heideläuse abgemacht mit dem Klebeband und dann Kokosöl an Schniedel bzw. Euter und hoch zwischen den Schenkeln bis um den After.
Man könnte sagen, dass es funktioniert hat: jeder hatte noch ein paar Heideläuse, so 2-5 unter der Schweifrübe.
Leider halfen die anderen Mittel, die am ganzen Körper aufgebracht waren, nicht wirklich. So sind also etliche Viecher an Bauch, Hals, Flanke rumgekrabbelt (wohl in der Hoffnung, demnächst wieder gemütlich zwischen den Hinterschenkeln unterkriechen zu können) und haben genervt.
Ich bin noch sehr unzufrieden.

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