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sigga



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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 10:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Und wann hast Du mit höherer Dosis und weiterer Unterstützung gestartet?

Wobei ich das Stoffwechsel Pro (abgesehen davon, dass ich grundsätzlich nichts mit Lebendhefe füttern mag) für die Problemstellung grundsätzlich eher weniger geeignet halte, sondern wenn eher die Niere unterstützen würde.

Was bei den Kotproben interessant wäre, ist die verwendete Methode, Häufigkeit und das genaue Ergebnis. Es gibt da doch deutliche Unterschiede.
Bandwurm ist sowieso ein eigenes Thema, wenn die Anzahl der beprobten Pferde zu gering ist z.B.

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Sigga, Björk und Lilja

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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 10:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Also das Mineralfutter normal füttere ich eigentlich ständig, und die Dosis hab ich Mitte Dezember ca. langsam erhöht.

Was würde die Niere unterstützen?
Mit Niere an sich bring ich jetzt Brennnessel, Birkenblätter etc. in Verbindung. völlig verwirrt


Also das Labor hat uns das so erklärt:
über 3 Tage hin weg von verschiedenen, frischen Haufen jeweils ein paar Knödel einsammeln und diese kühl aufbewahren, die Proben am Ende zusammenmischen und ins Labor bringen. Von denen haben wir dann per E-Mail den Befund bekommen und den haben wir dann mit der Tierärztin besprochen (außer es ist nix raus gekommen).
Das haben wir für jedes Pferd individuell gemacht.

Wenn ein Pferd entwurmt werden musste, wurde dieses ein paar Tage extra gesperrt um die Ansteckungsgefahr für die anderen zu minimieren.

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sigga



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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 20:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Von mir gibt's im Internet nur allgemeine Informationen, ohne die Gesamtsituation genau zu kennen, mag ich keine Empfehlungen für Produkte abgeben.

Was die Methode betrifft, meinte ich die Analysenmethode (McMaster, Sedimentation/Flotation, ...).
Am besten informierst Du Dich mal über das Thema zeitgemäße selektive Entwurmung (www.selektive-entwurmung.com oder die entsprechende Facebookgruppe), dort gibt's Informationen über die notwendigen Untersuchungen.

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Sigga, Björk und Lilja

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BeitragVerfasst am: Do, 09. März 2017 15:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja ist verständlich. Smile


Achso, das weiß ich nicht.

Ich hab gestern einen Flyer bekommen, der von www.selektive-entwurmung.com ist. Passt dann ja ganz gut.

Das mit dem Pfriemenschwanz-Würmern hab ich jetzt mal wieder abgelegt.
Es sind weder Eier, noch andere irgendwie verdächtigen Sachen zu sehen. Mein Huforthopäde meinte, dass er vlt einfach nur trockene Haut hat oder Hautpilz oder sowas.

Nur der Schweif ist schuppig. Ich hab den gestern mal mit einem rückfettenden Shampoo gewaschen. Vlt hilft das ja... völlig verwirrt


Hab untere anderem ja auch empfohlen bekommen, den Schweif bzw. die betroffenen Stellen regelmäßig "EMa" einzusprühen. Hat da schon jemand Erfahrung?
Begründet wurde das ganze, mit dem Aufbau einer gesunden Hautflora.

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BeitragVerfasst am: Fr, 17. März 2017 11:55    Titel:   Antworten mit Zitat

@sigga:
Ich hab jetzt nochmal die Befunde der letzten Kotproben durchgesehen.
Da steht als Verfahren "Flotation, M.I.F.C. - Verfahren" oben

Parasiten: geringer Gehalt Strongylideneier
Protozoen-Zysten: negativ



Ich hab jetzt einen Bericht gelesen, der eigentlich genau die Symptome beschreibt. Und zwar steht da, Milben bzw. Grabmilben könnten da die Ursache sein.

In den Griff sollte man das Problem mit Schwefel-Globuli "Sulphur D6" bzw. Schwefelblüten bekommen.

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sigga



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BeitragVerfasst am: Di, 21. März 2017 09:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Lies Die mal die Infos zur selektiven Entwurmung durch, dann weißt Du, wie man etwas sicherer testen kann.

Was die Grabmilben und andere "Therapietipps" betrifft, bitte nicht alles glauben, was man so im Internet liest. Die Grabmilbe kommt in Europa kaum noch vor und die Artikel dazu sind meiner Meinung nach hochgradig fragwürdig. Wenn das Pferd Pilz oder Parasiten hat, dann lässt sich das vom Tierarzt entsprechend diagnostizieren und dann auch gezielt behandeln.

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