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Vielleicht Sommerekzem???   
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unlogisch




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BeitragVerfasst am: Fr, 06. Mai 2016 07:50    Titel: Vielleicht Sommerekzem???   Antworten mit Zitat

Hallo liebe Leute,

der Fellwechsel ist wieder voll im Gange und mein liebes Hottehü fängt wieder zum Rubbeln an der Schweifrübe an.
Das ist jetzt schon der zweite Sommer an dem er sich die Schweifrübe fast kahl rubbelt. Im Winter ist wieder alles ok.

Ich hab ihn noch nicht testen lassen auf Allergien. Wie macht man das am Besten bzw. ist es relevant? völlig verwirrt

Meine Versuche bis jetzt das in den Griff zu bekommen, haben wie folgt ausgesehen:
Ich habe lokal aufgetragen das Equidoux (hat nur kurzzeitig geholfen) und jetzt versuche ich eine Lotion von einer Bekannten (kann ich nocht nicht sagen wie das hilft, mach ich erst seit ein paar Tagen). Speziell für Ekzemer.

Fütterungsmäßig schaut es so aus:
Nach der Arbeit bekommt Herr Pferd eine Hand voll ganzen Hafer, ein paar Sonnenblumenkerne, Leinkuchen und Hanfkuchen (alles zusammengemischt ergibt ca einen kleinen Joghurtbecher voll) und ein normales Mineralfutter.
Speziell im Fellwechsel geb ich immer noch kurweise ein bisschen Leinöl (ca. 1 Esslöffel) und das Goldwert von Dr. Weyhrauch übers Futter.


Habt ihr Verbesserungsvorschläge für mich? Ich möchte alles so gut es geht optimieren, aber bin eigentlich komplett ratlos was ich besser machen kann und wie ich die Fellprobleme in den Griff bekomme.
Die anderen Pferde sind schon längst fertig mit dem Fellwechsel, mein Pferd fängt immer erst 1-2 Wochen nach den anderen erst an und wird auch dementsprechend später fertig damit.


Danke schon mal im Voraus! Smile

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samsam
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BeitragVerfasst am: Fr, 06. Mai 2016 15:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich hatte das bei meiner Stute ein Jahr auch mal, da hat ganz simpel geholfen die stelle mit Teebaumöl-Shampoo zu waschen und danach Leinöl drauf zu schmieren. Laut TA hilft das gegen eventuelle Milben die sich dort angesiedelt haben.

Ansonsten kann es rein theoretisch auch Wurmbefall sein und bei einer Bekannten war es schlicht einfach mal Dreck auf der Innenseite der Schweifrübe der gejuckt hatte und den sie nicht gesehen hat.
Muss also nicht unbedingt Sommerekzem sein....
Ein ekzemer Pferd bei uns wird im Sommer regelmäßig mit totem-meer-shampoo abgewaschen und hat sich dadurch deutlich weniger geschubbert.
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unlogisch




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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 10:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Naja, nachdem es jetzt das zweite Jahr in Folge ist, in dem er so am Schweif rubbelt, nehm ich an, das es nicht momentane lokale Probleme sind.

Wurmbefall kann ich auch eher ausschließen, da ich 2 mal im Jahr eine Kotprobe ins Labor bringe und kein Befall festgestellt werden konnte.


Ich hab mal was gelesen, das Vollblüter Hafer schlecht verstoffwechseln können und das zu Hautprobleme führen kann. Kann es echt am Hafer liegen?


Waschen tu ich mein Pferd eigentlich nie, weil ich es nicht für natürlich halte, das Shampoo auf seinen Körper kommt.
Aber nur die Schweifrübe mit einem speziellen Shampoo mal waschen werde ich versuchen - Danke!
Weißt du nicht zufällig wo ich das bekomme? Werd hoffentlich im Drogeriemarkt etc findig werden oder?

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sigga



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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 11:16    Titel:   Antworten mit Zitat

unlogisch hat Folgendes geschrieben:

Wurmbefall kann ich auch eher ausschließen, da ich 2 mal im Jahr eine Kotprobe ins Labor bringe und kein Befall festgestellt werden konnte.


Das schließt aber einen aktuellen Wurmbefall nicht sicher aus, zumal Pfriemenschwänze z.B. gar nicht durch die üblichen Kotproben bestimmt werden können.

Ansonsten kann es einfach ein durch den Fellwechsel resultierender Mangel (Mineralstoff(e), essentielle Fettsäuren, Aminosäuren) z.B. durch nicht ausreichende Versorgung im Vorfeld sein. Das Wetter ist dieses Jahr auch wieder relativ fordernd.

Gerade Stoffwechselprobleme zeigen sich oft nicht aprupt sondern erst nach einer gewissen Zeit, da ist der direkte Zusammenhang dann nicht ganz so einfach festzustellen. Es gibt so viele Dinge, die da mit rein spielen und wie auch bei uns Menschen hat halt jedes Pferd so seine Schwachstellen und reagiert dann entsprechend eher über die Haut oder Verdauung oder Bewegungsapparat.

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unlogisch




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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 14:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja da hast du recht. ausschließen kann es einen Wurmbefall nicht.


Meine Theorie dahinter ist jetzt folgende: durch das viele Grasfressen jetzt nimmt Herr Pferd natürlich mehr Eiweiß auf, das beschäftigt wiederrum die Leber und muss über diese abgebaut werden. Um die Leber gesund zu halten und zu entgiften benötigt der Stoffwechsel Zink.

ODER? Kann das so sein? Vlt hab ich mir auch nur totalen Blödsinn zusammen gereimt völlig verwirrt



Irgendwas stimmt nicht.. ich werd nächste Woche ein paar Haare zur Bioresonanz schicken und eine Haaranalyse machen lassen. Da bin ich schon gespannt was da raus kommt...

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sigga



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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 15:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Ganz so simpel ist es nicht Ironie

Fakt ist, dass die Umstellung von Heu auf Wiese für den Stoffwechsel und die beteiligte Darmflora eine Umstellung darstellt.
Fakt ist auch, dass der Fellwechsel ein Mehr an Nährstoffen und Spurenelementen benötigt und dass da auch Zink beteiligt ist. Oft zeigt sich Zinkmangel u.a. über Hautprobleme, es kann aber auch eine generell Unterversorgung (im Übrigen durchaus auch mit Eiweiß - v.a. qualitativ hochwertigem Eiweiß sprich essentiellen Aminosäuren) die Ursache sein.

Der Stoffwechsel ist eine komplexe Angelegenheit, das lässt sich nicht auf einzelne Komponenten in Ursache und Wirkung einschränken, da gibt es X Wechselwirkungen und Einflussfaktoren...

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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 19:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Gerade zum Eiweiß habe ich aber im Futterseminar von Frau Dr. Fritz gelernt, dass Pferde über Heu/Gras ein Vielfaches ihres Eiweißbedarfes aufnehmen und dort eigentlich nie eine Unterversorgung vorliegt.

Andere Nährstoffe sind leider nicht immer so reichlich vorhanden (von Fruktan mal abgesehen wie ein Schlosshund weinen )

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sigga



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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Mai 2016 19:34    Titel:   Antworten mit Zitat

Das kommt allerdings aufs Heu an und auch nicht nur auf die Menge. Wenn essentielle Aminosäuren fehlen, dann ist es nicht so verwertbar wie man meinen mag.
Vor lauter Panik vor Eiweiß sind heute durchaus einige Pferde da unterversorgt. Und der Meinung ist im Übrigen durchaus auch Frau Dr. Fritz Ironie

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samsam
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BeitragVerfasst am: Mi, 11. Mai 2016 10:31    Titel:   Antworten mit Zitat

unlogisch hat Folgendes geschrieben:

Waschen tu ich mein Pferd eigentlich nie, weil ich es nicht für natürlich halte, das Shampoo auf seinen Körper kommt.
Aber nur die Schweifrübe mit einem speziellen Shampoo mal waschen werde ich versuchen - Danke!
Weißt du nicht zufällig wo ich das bekomme? Werd hoffentlich im Drogeriemarkt etc findig werden oder?

Ja, gibt's im Drogeriemarkt Smile sowohl das Teebaumöl Shampoo als auch das Shampoo mit dem Meersalz. ansonsten bekommt man dort auch das Teebaumöl pur sodass man auch selber mischen könnte.
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Spätsommer



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BeitragVerfasst am: Sa, 29. Okt 2016 16:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo! Mich würde ja doch nochmal interessieren, ob dem Herrn Pferd geholfen werden konnte und wenn ja, wie?
Die Parallelen zu meiner Großen sind nämlich verblüffend...

LG Julchen

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unlogisch




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BeitragVerfasst am: Do, 03. Nov 2016 09:35    Titel: naja.. Hilfe ist relativ...   Antworten mit Zitat

Ich habe über den Sommer über umgestellt von Hafer auf ein getreide- und zuckerfreies Müsli. Das sind nur so Heuhäcksel und ein paar Kräuter.

Dazu hab ich die Schweifrübe öfter gewaschen.

Und ich hab von "Exzemacare" die Pflegelotion probiert. Also wenn ich die drauf gegeben habe, war 1-2 Tage Ruhe mit dem schubbern. Allerdings muss man echt dahinter sein und diese fast täglich auftragen.

Die Ursache hab ich noch nicht richtig rausgefunden bzw. auch noch nicht bekämpfen können. Das obige ist eigentlich ja mehr oder weniger nur Symptombekämpfung.

Mittlerweile ist es ja wieder kalt. Also hat sich das Problem wieder "erübrigt"
Ich werde den Stoffwechsel noch weiterhin optimieren mit kurweiser Fütterung von Kräutern und hoffen, dass es im Frühling nicht wieder von vorne beginnt.


Kotprobe habe ich auch wieder gemacht, allerdings kein Befall festzustellen.


Hast du auch was probiert? Hat deine auch so Probleme?

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Spätsommer



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BeitragVerfasst am: Fr, 18. Nov 2016 21:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich muss auch gestehen, dass ich noch nicht so richtig hinter dem "Problemchen" her war, bis auf einige Wäschen mit Teebaumshampoo, die dann ein paar Tage Abhilfe geschafft haben. Ja, es ist wirklich sehr ähnlich. Letztes Jahr fing meine Stute erstmals an, sich den Schweif ein wenig zu scheuern, na zumindest soviel, dass er bürstig aussah. Diesen Sommer wieder das Gleiche. Gleichzeitig juckt es ihr aber auch vermehrt "unter den Armen", also vorne und hinten. Zum Sommerende habe ich ihr mal kurweise EquiBasal gefüttert. Dann wurde es allerdings zu schnell wieder kalt, um ein klares Ergebnis zu bekommen. Im Frühjahr teste ich es nochmal.
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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 06:55    Titel:   Antworten mit Zitat

@ Spätsommer,

wie geht's deinem Pferd? Fängt es bei dir auch schon wieder an?



Mein Pferd fängt seit vorige Woche wieder mit dem Schweifschubbern an.
Ich verwend schon wieder fleißig die Pflegelotion von Exzemacare, wenns wieder warm wird, werd ich die Schweifrübe mal richtig waschen.

Ich hab jetzt überlegt mal mit ner richtigen Chemiekeule an Wurmkur drüber zu fahren.
Immerhin hab ich jetzt schon 2 Jahre nicht mehr entwurmen müssen (laut Tierarzt und Kotprobe auf jeden Fall).

Vielleicht kommt es ja echt von irgendwelchen Parasiten. Vom Fell oder vom sonstigen Befinden, könnt ich jetzt allerdings nicht behaupten, er würde anders sein, als die letzten Jahre.

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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 08:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Du kennst das Problem ja mittlerweile schon länger. Hast Du denn diesmal schon vor dem Fellwechsel unterstützt?

Was die Entwurmung betrifft, solltest Du Dir nur die Frage stellen, wogegen Du dann entwurmen möchtest... Wenn Du nicht weißt, wogegen Du entwurmen möchtest, halte ich diese Herangehensweise (außer man entwurmt konventionell mehrmals jährlich mit wechselnden Mitteln) eher unangebracht.
Du schreibst, ihr macht Kotproben. Welche Wurmarten werden dabei abgedeckt? Würde wenn dann da ansetzen und mal die Beprobung und Untersuchung hintefragen, ob da alles richtig läuft. Oder mal konkret auf Pfriemenschwänze untersuchen.

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BeitragVerfasst am: Di, 07. März 2017 09:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Naja ich habe jetzt eigentlich seit Mitte Dezember fast dauerhaft eingedeckt gehabt, weil so viele Niederschläge bei uns waren. Dadurch ist das Winterfell natürlich schon etwas früher abgegangen.

Ich hab die Dosis vom Mineralfutter erhöht, gebe jetzt Kieselgur und hab kurweise das "Stoffwechsel PRO" von Makana dazu gefüttert.
Leinöl kommen jetzt auch täglich ein paar Tropfen übers Futter.


Ich hab mich jetzt mal über Pfriemenschwanz-Parasiten informiert. Die Symptome treffen es ziemlich gut. Ich werde das mal beobachten mit den Eiern und mit der Tierärztin Rücksprache halten.

Bei der Kotprobe, die wir gemacht haben, wurde so weit ich weiß auf Strongyliden, Bandwurm und Spulwurm untersucht.

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